1590. Hermann Prott und Anna seine Ehefrau verkaufen einen Goldgulden jährlich an ihrem Hause an der Echternstraße zwischen Hermann Kulmann (verstorben) im Osten und Tönnies Hoyeren im Westen, herausgegeben zwischen Michaelis und Martini heiligen Tagen, den geschworenen Dechen zu St. Jürgen oder ihren Nachfolgern und dem Inhaber dieses Briefs, Wiederkaufrecht der Rente für 20 Goldgulden.
Vollständigen Titel anzeigen
1590. Hermann Prott und Anna seine Ehefrau verkaufen einen Goldgulden jährlich an ihrem Hause an der Echternstraße zwischen Hermann Kulmann (verstorben) im Osten und Tönnies Hoyeren im Westen, herausgegeben zwischen Michaelis und Martini heiligen Tagen, den geschworenen Dechen zu St. Jürgen oder ihren Nachfolgern und dem Inhaber dieses Briefs, Wiederkaufrecht der Rente für 20 Goldgulden.
01.01.01 U, U_2054
01.01.01 U [S 1] 01 Urkunden
[S 1] 01 Urkunden >> 02 Armenfürsorge und Hospitäler (1306 - 1714) >> St. Jürgen (Siechenhaus) (1358 - 1698)
1590
Schlagwort: Renten- und Kreditgeschäfte
Darin: Zugang 2020/065
Enthält: Ausf., Perg., Stadtsiegel, besch.
Darin: Zugang 2020/065
Enthält: Ausf., Perg., Stadtsiegel, besch.
St. Jürgen (Siechenhaus)
Archivale
Aussteller: Urkundenaussteller: Bürgermeister und Rat der Stadt Lemgo
1590
Anna
Briefs
Dechen
Echternstraße
Ehefrau
Goldgulden
Hause
Hermann
Hoyeren
Inhaber
Jürgen
Kulmann
Martini
Michaelis
Nachfolgern
Osten
Prott
Rente
Tagen
Tönnies
Westen
Wiederkaufrecht
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:28 MEZ
Public Domain Mark 1.0 Universell