Fertigung des Bernhard Ottfriedrich um die Hälfte des ungeteilten Gutes, die Haugenbach (Hulbenbach) genannt, dessen andere Hälfte Wilhelm Röder hat und um weitere Güter daselbst, die er Prior Johannes Malmsheim und dem Konvent zu Reichenbach um 450 rheinische Gulden verkauft
Vollständigen Titel anzeigen
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 516 U 105
Büschel 26
Lade C Büschel 18
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 516 Reichenbach (Klosterreichenbach)
Reichenbach (Klosterreichenbach) >> Urkunden
1471 Januar 4 (8. Tag nach dem Fest der Unschuldigen Kinder zu Weihnachten)
32 x 56 (Höhe x Breite)
Urkunden
Deutsch
Siegler: Bernhard Ottfriedrich, Edelknecht (1); Heinrich Ottfriedrich, Edelknecht (2); Friedrich Sturm, Edelknecht (3)
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 angehängte Siegel: abgegangen (3)
Anmerkungen: Abgabe des Benediktinerklosters Weingarten
Überlieferungsart: Ausfertigung
Siegelbeschreibung: 3 angehängte Siegel: abgegangen (3)
Anmerkungen: Abgabe des Benediktinerklosters Weingarten
Malmsheim, Johannes; Prokurator, Prior und Großkeller zu Hirsau
Ottfriedrich, Bernhard; Edelknecht
Ottfriedrich, Heinrich; Edelknecht
Reichenbach, Johannes Malmsheim; Prior
Röder, Wilhelm; 15. Jh.
Sturm, Friedrich; Edelknecht
Altschweier : Bühl RA; Haugenbach
Weingarten RV; Kloster
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ