Kloe, Anton, Schlosser in Karlsruhe, geb. 31.08.1884 in Malschenberg
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Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 270 Nr. 4310
270 Zugang 1980-52 Nr. 330
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 270 Amtsgericht Karlsruhe (mit Vorprovenienzen: Stadt- und Landamt Karlsruhe sowie Amtsrevisorate)
Amtsgericht Karlsruhe (mit Vorprovenienzen: Stadt- und Landamt Karlsruhe sowie Amtsrevisorate) >> Amtsgericht Karlsruhe ab 1857 >> Strafprozessakten >> J-K
1944
Vollstreckungsakte Emmerich
8 Bl.
Strafprozessakten
Mitbeklagte/r: Fischer, Heinrich, Schlosser in Wössingen, geb. 26.03.1887 daselbst; Emmerich, Otto, Kupferschmied in Karlsruhe, geb. 31.03.1881 in Heidelberg; Rothweiler, Helmut, Schlosser in Karlsruhe, geb. 11.03.1885 in Herborn/Hessen-Nassau; Mall, Adolf, Schlosser in Königsbach, geb. 22.02.1909 daselbst; Nickel, Hermann, Schlosser in Karlsruhe, geb. 21.09.1898 in Roßla/Sachsen; Speck, Heinrich, Schlosser aus Karlsruhe-Bulach, geb. 28.09.1898 daselbst; Schwab, Leopold, wohnhaft in Karlsruhe, geb. 26.09.1903 in Etzenrot; Gerhardt, Karl, Schlosser in Karlsruhe-Rintheim, geb. 08.02.1893 daselbst
Gegenstand: Diebstahl und Plünderung beim Fliegerangriff am 16.09.1944
Geburtsdatum: 22.02.1909
Gegenstand: Diebstahl und Plünderung beim Fliegerangriff am 16.09.1944
Geburtsdatum: 22.02.1909
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:03 MESZ
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