447-454 Briefe von Elsbeth Wilbrand geb. Wentzel an Ehemann Willi Wilbrand: Band 4 (36 Briefe, 19 Postkarten)
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O 13, 450
O 13 Familienarchiv Wilbrand
Familienarchiv Wilbrand >> 5 Kinder von Dr. phil. h. c. Wilhelm Wilbrand (1842-1922) >> 5.2 Dr. jur. Wilhelm (Willi) Wilbrand, Hausmakler (1871-1957), Sohn von Wilhelm W. und Luise geb. Keim, und Ehefrau Elsbeth geb. Wentzel (1881-1955) >> 5.2.2 Korrespondenz mit Familienangehörigen und Freunden >> 5.2.2.2 Elsbeth Wilbrand geb. Wentzel und Familie >> 447-454 Briefe von Elsbeth Wilbrand geb. Wentzel an Ehemann Willi Wilbrand
1910
Enthält: Westerland auf Sylt, 3. Juni 1910; 5. Juni 1910; 7. Juni 1910; 10. Juni 1910; 11. Juni 1910; 12. Juni 1910; 13. Juni 1910; 14. Juni 1910; 15. Juni 1910; 16. Juni 1910; 17. Juni 1910; 18. Juni 1910 (12 Briefe)
Enthält: Niendorf an der Ostsee, 4. Juli 1910 (Postkarte); 5. Juli 1910; 11. Juli 1910 (Postkarte); 13. Juli 1910 (Postkarte); 18. Juli 1910; 19. Juli 1910; 20. Juli 1910 (Postkarte); 21. Juli 1910 (Postkarte); 25. Juli 1910 (Poststempel, Postkarte mit Bleistiftzeichnung); 26. Juli 1910 (Postkarte); 27. Juli 1910; 28. Juli 1910; 1. August 1910 (Postkarte); 2. August 1910 (Postkarte); 3. August 1910 (Postkarte) (fünf Briefe, zehn Postkarten)
Enthält: Bad Salzschlirf, 6. August 1910 (Postkarte); 7. August 1910; 8. August 1910; 9. August 1910 (kolorierte Postkarte mit Ansicht der Villenkolonie in Bad Salzschlirf); 10. August 1910; 11. August 1910 - über das Verhältnis Willi Wilbrands zu seinen Schwiegereltern Johannes und Clara Wentzel (mit maschinenschriftlicher Abschrift); 12. August 1910; 13. August 1910; 14. August 1910 (kolorierte Postkarte mit Ansicht des Villenviertels in Bad Salzschlirf); 15. August 1910; 16. August 1910; 17. August 1910 (kolorierte Postkarte mit Porträt einer Schwälmer Braut in Tracht); 18. August 1910; 19. August 1910 (mit Ansicht der Villa Linnenkohl in Bad Salzschlirf im Briefkopf); 20. August 1910 (desgl.); 21. August 1910; 22. August 1910; 23. August 1910; 24. August 1910; 25. August 1910; 26. August 1910 (Postkarte); 28. August 1910 (Postkarte); 29. August 1910 (zwei Briefe); 30. August 1910 (Postkarte) (17 Briefe, fünf Postkarten)
Enthält: Frankfurt am Main, 31. August 1910 (Postkarte mit Ansicht des Frankfurter Hauptbahnhofs)
Enthält: Darmstadt, 1. September 1910; 2. September 1910 (Postkarte) (ein Brief, eine Postkarte)
Enthält: Niendorf an der Ostsee, 4. Juli 1910 (Postkarte); 5. Juli 1910; 11. Juli 1910 (Postkarte); 13. Juli 1910 (Postkarte); 18. Juli 1910; 19. Juli 1910; 20. Juli 1910 (Postkarte); 21. Juli 1910 (Postkarte); 25. Juli 1910 (Poststempel, Postkarte mit Bleistiftzeichnung); 26. Juli 1910 (Postkarte); 27. Juli 1910; 28. Juli 1910; 1. August 1910 (Postkarte); 2. August 1910 (Postkarte); 3. August 1910 (Postkarte) (fünf Briefe, zehn Postkarten)
Enthält: Bad Salzschlirf, 6. August 1910 (Postkarte); 7. August 1910; 8. August 1910; 9. August 1910 (kolorierte Postkarte mit Ansicht der Villenkolonie in Bad Salzschlirf); 10. August 1910; 11. August 1910 - über das Verhältnis Willi Wilbrands zu seinen Schwiegereltern Johannes und Clara Wentzel (mit maschinenschriftlicher Abschrift); 12. August 1910; 13. August 1910; 14. August 1910 (kolorierte Postkarte mit Ansicht des Villenviertels in Bad Salzschlirf); 15. August 1910; 16. August 1910; 17. August 1910 (kolorierte Postkarte mit Porträt einer Schwälmer Braut in Tracht); 18. August 1910; 19. August 1910 (mit Ansicht der Villa Linnenkohl in Bad Salzschlirf im Briefkopf); 20. August 1910 (desgl.); 21. August 1910; 22. August 1910; 23. August 1910; 24. August 1910; 25. August 1910; 26. August 1910 (Postkarte); 28. August 1910 (Postkarte); 29. August 1910 (zwei Briefe); 30. August 1910 (Postkarte) (17 Briefe, fünf Postkarten)
Enthält: Frankfurt am Main, 31. August 1910 (Postkarte mit Ansicht des Frankfurter Hauptbahnhofs)
Enthält: Darmstadt, 1. September 1910; 2. September 1910 (Postkarte) (ein Brief, eine Postkarte)
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Wilbrand, Elsbeth (1881-1955)
Vermerke: Deskriptoren: Wilbrand, Willi (1871-1957)
Vermerke: Deskriptoren: Niendorf
Vermerke: Deskriptoren: Westerland (Sylt)
Vermerke: Deskriptoren: Bad Salzschlirf
Vermerke: Deskriptoren: Bad Salzschlirf:Villenkolonie
Vermerke: Deskriptoren: Schwalm
Vermerke: Deskriptoren: Bad Salzschlirf:Villa Linnenkohl
Vermerke: Deskriptoren: Frankfurt am Main
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt
Vermerke: Deskriptoren: Frankfurt am Main:Hauptbahnhof
Vermerke: Deskriptoren: Wentzel, Clara (1853-1923)
Vermerke: Deskriptoren: Wentzel, Johannes (1852-1919)
Vermerke: Deskriptoren: Wilbrand, Willi (1871-1957)
Vermerke: Deskriptoren: Niendorf
Vermerke: Deskriptoren: Westerland (Sylt)
Vermerke: Deskriptoren: Bad Salzschlirf
Vermerke: Deskriptoren: Bad Salzschlirf:Villenkolonie
Vermerke: Deskriptoren: Schwalm
Vermerke: Deskriptoren: Bad Salzschlirf:Villa Linnenkohl
Vermerke: Deskriptoren: Frankfurt am Main
Vermerke: Deskriptoren: Darmstadt
Vermerke: Deskriptoren: Frankfurt am Main:Hauptbahnhof
Vermerke: Deskriptoren: Wentzel, Clara (1853-1923)
Vermerke: Deskriptoren: Wentzel, Johannes (1852-1919)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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01.07.2025, 13:38 MESZ
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