Rudolf Hoffmann Hamburg, 1952 - 1960
Vollständigen Titel anzeigen
A013_IV_068
A013 Galerie Michael Hertz
Galerie Michael Hertz
1952 - 1960
Die Akte ist chronologisch sortiert und enthält die Geschäftskorrespondenz, z. Teil auch handschriftlich, von 1952 bis 1960 mit der Galerie Rudolf Hoffmann aus Hamburg. Vorwiegend handelt es sich dabei um Werklisten, Lieferscheine, Rechnungen, Verkaufsverhandlungen, Preislisten und Konto-Auszüge.
enthält Galerien, Kunsthändler/innen:
Commeter, Galerie:
Grabo-Stevenson, Galerie M.: Hamburg
Hauswedell, Dr. Ernst Ludwig: Hamburg
Hertz, Galerie Michael: Bremen
Hoffmann, Galerie Rudolf: Hamburg
Kahnweiler, Daniel-Henry: Paris
Leiris, Galerie Louise: Paris
Probst, Rudolf: Mannheim
Spiegel, Galerie Der: Köln
Springer, Galerie: Berlin
enthält Künstler/innen:
Beaudin, André
Braque, Georges
Calder, Alexander
Chagall, Marc
Giacometti, Alberto
Laurens, Henri
Léger, Fernand
Masson, André
Matisse, Heni
Miró, Joan
Nolde, Emil
Picasso, Pablo
enthält Museen/Institutionen:
Bremen, Kunsthalle
Düsseldorf, Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen
Hamburg, Kunsthalle
enhält Kunstkritiker:
Haftmann, Dr. Werner
enthält Galerien, Kunsthändler/innen:
Commeter, Galerie:
Grabo-Stevenson, Galerie M.: Hamburg
Hauswedell, Dr. Ernst Ludwig: Hamburg
Hertz, Galerie Michael: Bremen
Hoffmann, Galerie Rudolf: Hamburg
Kahnweiler, Daniel-Henry: Paris
Leiris, Galerie Louise: Paris
Probst, Rudolf: Mannheim
Spiegel, Galerie Der: Köln
Springer, Galerie: Berlin
enthält Künstler/innen:
Beaudin, André
Braque, Georges
Calder, Alexander
Chagall, Marc
Giacometti, Alberto
Laurens, Henri
Léger, Fernand
Masson, André
Matisse, Heni
Miró, Joan
Nolde, Emil
Picasso, Pablo
enthält Museen/Institutionen:
Bremen, Kunsthalle
Düsseldorf, Kunstverein für die Rheinlande und Westfalen
Hamburg, Kunsthalle
enhält Kunstkritiker:
Haftmann, Dr. Werner
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ