Bewerbung C2-Soziologie; C4-Professur Vergleichende Sprachwissenschaft Nachfolge Szemerényi
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B 0075 / 285
B 0075 Philosophische Fakultät III (1936-1996)
Philosophische Fakultät III (1936-1996)
1980-1982
Enthält: Detlef Baum; Hanns-Georg Brose; Alberto Febbrajo; Michael Gikas; Holm Gottschalck; Volker Gransow; Bernd Guggenberger; Jost Halfmann; Gerhard Hauck; Klaus-Peter Japp; Thomas Kutsch; Clausjohann Lindner; Peter Mettler; Peter Meyer; Gertraude Mikl-Horke; Ulrich Möllenstedt; Peter Mohler; Birgitta Nedelbaum; Horst Pöttker; Hans-Werner Prahl; Paul Ridder; Walter Seitter; Karol Szemkus; Klaus Schrape; Meinhard Stach; Hans Michael Thomas; Alfred Bammesberger; Wolfgang Blümel; Gunter Brettschneider; E.F. Konrad Koerner; Wolfgang Meid; Oswald Panagl; Jochem Schindler; Gernot Schmidt; Elmar Seebold; Johann Tischler; Christoph Wolfart; Renée Zwolanek
1 Fasz.
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:07 MESZ