A 1: "Heincz Willing" aus "Mehenshein" (Megesheim, LK Donau-Ries) A 2: "Kathrein", Ehefrau des A 1 S: Chorgericht E., Chorrichter "Johanns Prochsel" Leibrechtsrevers auf zwei Leiber für "Heinrich Amman", Dp. E., Meister "Conrat von Seglaw(e)", Dd. E., und das Dk. E. über das Widem bei Megesheim.
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Domvikarie Eichstätt, Urkunden vor 1501 223
DV VIII B1 16; Fasz. 291
Zusatzklassifikation: Leibrechtsrevers
Domvikarie Eichstätt, Urkunden vor 1501
Domvikarie Eichstätt, Urkunden vor 1501 >> Domvikarie Eichstätt, Urkunden vor 1501 (in chronologischer Folge)
1434 Juni 22
Urkunden
ger
Vermerke: Fassc. XVe (= VIII B 1) Num. 16; p XXVII; 7; No. 41 1/4
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Or., Perg., S fehlt
Medium: A = Analoges Archivalie
Äußere Beschreibung: Or., Perg., S fehlt
Provenienzzuweisung unsicher, da gültige Tekturen für die Provenienzen DK und DV vorhanden sind, die sich gemäß Altrepertorien beide belegen lassen, hier Zuweisung zur Domvikarie, da das Altrepertorium der DV ca. 15 Jahre jünger ist als das des DK (DK ca. 1770, DV ca. 1787/88), zudem auch die Tektur auf eigenem Zettel vorhanden ist, der bei einer Übergabe an das Domkapitel wohl entnommen worden wäre; vgl. auch EU 1432/VII/5 und 1434/V/12
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
23.05.2025, 11:51 MESZ
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