Stahlhelm, Bund der Frontsoldaten
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NL Xylander, Rudolf von 104
NL Xylander, Rudolf von Nachlass Rudolf von Xylander
Nachlass Rudolf von Xylander >> Nachlass Rudolf von Xylander (1872-1946) >> 5. Verbände, Vereine, politische Aktivitäten
1932-1933
enthält u.a.: Enthält: Differenzen zwischen dem Bezirksführer von Dziembowski in Starnberg und dem Landesführer Oberst Lenz wegen der mangelhaften Organisation einer Begegnung zwischen Reichskanzler von Papen und Kronprinz Rupprecht in den Räumen des Bayerischen Automobil- Clubs im August 1932, Absetzung des ersteren und deshalb einsetzende Flügelkämpfe im Gau Oberbayern; Materialsammlung zum Wehrsport; Verhältnis zur NSDAP, Gleichschaltung
Darin: Stahlhelm-Führernachrichten 31/1932, 32/1932, 1/1933, Flugblatt: Wider den Parteigeist ! (Dezember 1932); Der Arbeitsdienst Nr. 1-4; Zeitungsausschnitte; einzelne Stahlhelm-Publikationen
Darin: Stahlhelm-Führernachrichten 31/1932, 32/1932, 1/1933, Flugblatt: Wider den Parteigeist ! (Dezember 1932); Der Arbeitsdienst Nr. 1-4; Zeitungsausschnitte; einzelne Stahlhelm-Publikationen
Akten
Deutsch
Medium: A = Analoges Archivale
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
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Kontrolle Rueckgabe: 0
Xylander, Rudolf von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:29 MESZ
Hierarchie
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