Obligationen verschiedener Personen, zumeist zugunsten der Pfarrkirche Selgersdorf
Vollständigen Titel anzeigen
A 0041
PfA Selgersdorf St. Stephanus
PfA Selgersdorf St. Stephanus >> 09.04 Obligationen, Hypotheken und Schuldbriefe
1611 - 1788
Enthält: enthält: - Schuldbrief der Eheleute Adolf und Elisabeth Wegens, wohnhaft in Kückhoven, zugunsten des Karl Kreichers, 1611 - Schuldbrief der Erben eines Herrn Bleymann zugunsten der Kirchen in Hambach und Selgersdorf, 1685 - Schuldbrief des Johann Funck und der Magdalena Koßlar, wohnhaft in Daubenrath, 1703 - Schuldbrief der Eheleute Engel Hartkop und Maria, 1705 - Schuldbrief der Eheleute Johannes Overhoven und Christina Schaaff, 1710 - Verzeichnis von Schulden der Erben des Johann Pohlen, 1718 - Übertragung von Schulden des Johann Schaff auf seinen Bruder, Caspar Schaff, 1731 - Schuldbrief der Eheleute Christian Altorf und Maria Elisabeth Lobs, 1739 - Schuldbrief der Gemeinde Altenburg, 1740 - Schulfbrief der Eheleute Thomas Lörcken und Cunigunda Obers, 1764 - Schuldbrief des Henrich Adolff, 1764 - Schuldbrief der Maria Hohns, Witwe des Peter Düren, 1767 - Schuldbrief der Anna Gerttrud Mauß, Witwe des Stephen Wilhelm Heinrich Nelles, 1777 - Schuldbrief der Eheleute Matthias Coslar und Anna Maria Unckels, wohnhaft zu Daubenrath, 1788
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:56 MEZ