Verschiedene Berichte über ostfriesische Angelegenheiten Enthält: Berichte aus Regensburg, auch über einen Beschluß des Corpus Evangelicorum wegen der St. Peterskirche zu Gelnhausen, 1722; Unterredung des Kanzleidirektors Hugo in Regensburg mit dem württembergischen Komitialgesandten von Walbrun wegen der ostfriesischen Sache, 1737 Jan. 17; Berichte des Geheimen Kriegsrats von Lenthe aus Wien betreffend die ostfriesische Kommission, 1738
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Verschiedene Berichte über ostfriesische Angelegenheiten Enthält: Berichte aus Regensburg, auch über einen Beschluß des Corpus Evangelicorum wegen der St. Peterskirche zu Gelnhausen, 1722; Unterredung des Kanzleidirektors Hugo in Regensburg mit dem württembergischen Komitialgesandten von Walbrun wegen der ostfriesischen Sache, 1737 Jan. 17; Berichte des Geheimen Kriegsrats von Lenthe aus Wien betreffend die ostfriesische Kommission, 1738
NLA HA, Hann. 92, Nr. 2079
LXV 1
NLA HA, Hann. 92 Deutsche Kanzlei in London
Deutsche Kanzlei in London >> 28 Ostfriesische Sachen
1722 - 1738
Verzeichnung
Identifikation: Band:
Index-Gruppe: Institution: Reichstag, Corpus Evangelicorum
Index-Gruppe: Institution: Reichstag, Corpus Evangelicorum
Hugo, Ludolph Dietr., Kanzleidir., Gesandter, Regensburg
Lenthe, Otto Christian v., Geh. Kriegsrat, Gesandter, Wien
Walbrun, v., württemb. Gesandter
Gelnhausen, Kirche St. Peter
Ostfriesland, Kommission Hannovers in
Regensburg, Gesandtschaftsberichte aus
Wien, Gesandtschaftsberichte aus
Kommission, ostfriesische
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
16.06.2025, 13:31 MESZ
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