Hochbauamt Schopfheim (Bestand)
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Abt. Staatsarchiv Freiburg, G 794/1
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg (Archivtektonik) >> Baden-Württemberg 1952 ff.: Untere Behörden, untere Sonderbehörden >> Geschäftsbereich Finanzministerium >> Staatliche Bauämter >> Staatliche Hochbauämter (Land)
(1789-) bis 1971
Einleitung: Die Unterlagen des vorliegenden Bestands gelangten in vier Ablieferungen ins Staatsarchiv Freiburg, die die Bestände G 794/1, G 794/2, G 794/3, G 794/4 bildeten. Im Zuge der Verzeichnung gingen die letztgenannten drei Bestände im Bestand G 794/1 auf. Vor allem bei den Akten zu einzelnen Gebäuden/Objekten fanden sich zahlreiche Vorprovenienzen, vornehmlich Akten der Bezirksbauämter/Bezirksbauinspektionen Lörrach und Waldshut, die im Bestand belassen wurden. Nach seiner Verzeichnung umfasst der Bestand G 794/1 495 Faszikel und misst 14,5 lfd.m. Freiburg, Juli 2023 Dr. Christof Strauß
Nr. 1-495
Bestand
Schopfheim LÖ; Hochbauamt
Hochbauamt Schopfheim
Personalakten; Hochbauamt Schopfheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
13.11.2025, 14:41 MEZ
Hierarchie
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- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Freiburg (Archivtektonik)
- Baden-Württemberg 1952 ff.: Untere Behörden, untere Sonderbehörden (Tektonik)
- Geschäftsbereich Finanzministerium (Tektonik)
- Staatliche Bauämter (Tektonik)
- Staatliche Hochbauämter (Land) (Tektonik)
- Hochbauamt Schopfheim (Bestand)