Bitten, persönliche Anliegen und Beschwerden von Kultur- und Kunstschaffenden sowie Wissenschaftlern an das Büro Kurt Hager: Bd. 8
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BArch DY 30/27625
DY 30/vorl.SED 42262
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Büro Kurt Hager im ZK der SED >> Teil 4: 1970 bis 1989 >> Grundsatzfragen >> Eingabenbearbeitung >> Bitten, persönliche Anliegen und Beschwerden von Kultur- und Kunstschaffenden sowie Wissenschaftlern an das Büro Kurt Hager
1989
Enthält:
Namenlisten mit Angaben über Reise- und Ausreiseangelegenheiten, Inszenierungen von Stücken im In- und Ausland, Gastspiele, Filme, Hinweise auf Verlage, Arbeits- und Lebendbedingungen, Zulassungen zum Studium, Parteistrafen, zu Fragen der Volksbildung
Enthält:
1989
Enthält:
Angaben über 466 Eingaben mit Hinweisen, u.a. auf Ludwig Güttler, Vera Oelschlegel, Friedo Solter, Ekkehard Schall, Gabriele Mucchi, Manfred Wekwerth, Erwin Strittmatter, Hans Dieter Mäde, Heidrun Hegewald, Peter Hacks, Barbara Brecht-Schall, Harald Wessel, Willi Sitte, Wolfgang Harich, Michael Grüning, Christa Wolf, Hermann Kant,
Namenlisten mit Angaben über Reise- und Ausreiseangelegenheiten, Inszenierungen von Stücken im In- und Ausland, Gastspiele, Filme, Hinweise auf Verlage, Arbeits- und Lebendbedingungen, Zulassungen zum Studium, Parteistrafen, zu Fragen der Volksbildung
Enthält:
1989
Enthält:
Angaben über 466 Eingaben mit Hinweisen, u.a. auf Ludwig Güttler, Vera Oelschlegel, Friedo Solter, Ekkehard Schall, Gabriele Mucchi, Manfred Wekwerth, Erwin Strittmatter, Hans Dieter Mäde, Heidrun Hegewald, Peter Hacks, Barbara Brecht-Schall, Harald Wessel, Willi Sitte, Wolfgang Harich, Michael Grüning, Christa Wolf, Hermann Kant,
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:55 MESZ
Hierarchie
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- Bundesarchiv (Archivtektonik)
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- Büro Kurt Hager im ZK der SED (Gliederung)
- Teil 4: 1970 bis 1989 (Gliederung)
- Grundsatzfragen (Gliederung)
- Eingabenbearbeitung (Gliederung)
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