Briefe des sächsischen Premierministers Graf Heinrich von Brühl an den Kurprinzen Friedrich Christian
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12527 Nachlass Friedrich Christian, Kurfürst von Sachsen, Nr. 269 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
12527 Nachlass Friedrich Christian, Kurfürst von Sachsen
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1760
Enthält u. a.: Reise Friedrich Christians nach München und Aufenthalt in Bayern.- Situation in Sachsen.- Ereignisse des Siebenjährigen Krieges.- Hofnachrichten aus Warschau.- Liste der zwölf alten Männer, die zur Fußwaschung am Gründonnerstag 1760 ausgewählt wurden.- Erkrankung von Friedrich Christians Bruder Karl.- Vorbereitung und Abhaltung der polnischen Ständeversammlung (Sejm).- Hoffnung auf spanische Subsidienzahlungen an Sachsen aufgrund eines mit König Philipp V. geschlossenen Vertrags.- Idee zur Formierung eines aus preußischen Deserteuren gebildeten Infanterieregiments in Dresden.- Denkschrift Brühls über eine Aufstockung der sächsischen Armee nach dem Kriegsende.- Belagerung und Beschuss Dresdens durch preußische Truppen.- Brühls Kritik am Geheimen Konsilium.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:09 MEZ