Tätigkeit der Kameralverwaltung in Heiligkreuztal
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 10 Bü 192
IV/3
H/Heiligkreuzthal(11
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, D 10 Handakten des Staatsministers von Normann
Handakten des Staatsministers von Normann >> 5. Finanzen (und Wirtschaft) >> 5.2. Kameralbehörden
Nov. 1804-Febr. 1805
Enthält u.a.: Regulierung der Weinrechnungen für die mit Baden auszutauschenden Rebgüter und Gefälle zu Markdorf und Hedingen; Ernennung eines Kommissars für den Verkauf der drei Lehnhöfe zu Riedern (Riedters) und Eggartskirch (Eckartskirch)
6 Schr.
Archivale
Baden, Markgrafschaft bzw. Kurfürstentum
Eggartskirch : Taldorf, Ravensburg RV
Hedingen, aufgeg. in Sigmaringen, SIG
Heiligkreuztal : Altheim BC; Kameralverwaltung
Markdorf FN
Oberriedern, aufgeg. in Stadt Markdorf, FN
Riedern (= Unterriedern), aufgegangen in Ittendorf, FN
Riedern siehe auch Oberriedern
Unterriedern siehe Riedern
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
27.11.2025, 15:29 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg (Archivtektonik)
- Behörden der Übergangszeit um 1803-um 1817 (Tektonik)
- Staatliche Behörden in Neuwürttemberg 1803-1806 (Tektonik)
- Handakten des Staatsministers von Normann (Bestand)
- 5. Finanzen (und Wirtschaft) (Gliederung)
- 5.2. Kameralbehörden (Gliederung)