Georg Heinrich de Wilde-Stiftung; Georg Heinrich de Wilde-Stiftung für Polytechniker; Stipendium der Fräulein Comise de Wilde für Studierende; Georg Heinrich de Wilde-Stiftung für die Familie von Jagwitz; Georg Heinrich de Wilde-Stiftung für die Familie von Studnitz; Wilde-Rudelius Hilfsfonds
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11125 Ministerium des Kultus und öffentlichen Unterrichts, Nr. 23034 (Zu benutzen im Hauptstaatsarchiv Dresden)
11125 Ministerium des Kultus und öffentlichen Unterrichts
11125 Ministerium des Kultus und öffentlichen Unterrichts >> 09. Stiftungen >> 09.02 Einzelne Stiftungen
1876 - 1885
Enthält: Errichtung der Georg Heinrich de Wilde-Stiftung mit dem Zweck der Unterstützung bedürftiger unvererheirateter älterer Frauen und Witwen, insbedondere aus der Nachkommenschaft von Johann Gottlieb Rudelius und Catharina Dortothea Rudelius, geb. Ungnad.- Errichtung der Georg Heinrich de Wilde-Stiftung für Polytechniker mit dem Zweck der Stipendienzahlung an Studierende am Polytechnikum Dresden.- Stipendium der Fräulein Comise de Wilde für Studierende.- Errichtung des Stipendium der Fräulein Comise de Wilde für Studierende mit dem Zweck der Stipendienzahlung an bedürftige Studierende deutscher Universitäten, speziell der Fachrichtungen Philologie und Medizin.- Errichtung der Georg Heinrich de Wilde-Stiftung für die Familie von Jagwitz mit dem Zweck der Unterstützung der Kusine Clara verwitwete Landrätin von Jagewitz, geb. Rudelius, Glogau und deren Nachkommen.- Errichtung der Georg Heinrich de Wilde-Stiftung für die Familie von Studnitz mit dem Zweck der Unterstützung der Nachkommen der Schwester Henriette von Studnitz, geb. de Wilde.- Errichtung des Wilde-Rudelius Hilfsfonds mit dem Zweck der Unterstützung von Auszubildenden, jedoch nur ausnahmsweise für musikalische Ausbildung.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.12.2025, 15:40 MEZ
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