Verzeichnis der Verwaltungs- und Transportausgaben für die Weinlieferungen aus Südtirol. ("Wein aus der Ötsch, uncosten")
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Kloster Wessobrunn Amtsbücher und Akten, BayHStA, Kloster Wessobrunn Amtsbücher und Akten 75
KL Fasz. 803, Nr. 4
Kloster Wessobrunn Amtsbücher und Akten
Kloster Wessobrunn Amtsbücher und Akten >> Amtsbücher >> Wirtschaftsführung >> Weinrechnungen
1613
Enthält: Quittungen des Grenzaufschlagsamts Mittenwald; Verzeichnis der Kosten einer Reise nach Südtirol (6 Bl.)
Kloster Wessobrunn Amtsbücher und Akten
Amtsbücher / Akten
Band im Findbuch: 7
Medium: A = Analoges Archivalie
Serie: 5
Äußere Beschreibung: Papiereinband; Papier; 21 x 16 cm; 8 Bl. + 4 Bl. lose Beilage + 6 Bl. gebundene Beilage
Medium: A = Analoges Archivalie
Serie: 5
Äußere Beschreibung: Papiereinband; Papier; 21 x 16 cm; 8 Bl. + 4 Bl. lose Beilage + 6 Bl. gebundene Beilage
Südtirol (ital. Alto Adige, Pr. Bozen, I): Weinlieferungen
Gratsch (Gde. Meran, Pr. Bozen, I): Güter des Klosters Wessobrunn
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:33 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
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