Korrespondenz mit dem Deutschen Koordinierungsrat (DKR)
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B Rep. 232-35 Nr. 132
Registratursignatur: B Rep. 232-35 Nr. Signatur AO: 132 ; Kennnummer: 222
B Rep. 232-35 Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit
B Rep. 232-35 Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit >> 03. Tätigkeit >> 03.03. Korrespondenz >> 03.03.01. Deutscher Koordinierungsrat
1960 - 1961
Darin: Satzung des Deutschen Koordinierungsrates der Gesellschaften für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit, Frankfurt 1952.
Enthält u.a.: Rundschreiben.- Reaktionen des DKR auf antisemitische Tätigkeiten in der Bundesrepublik.- Protokolle zu Sitzungen des Aktionsausschusses.- Forderung an die Bundesregierung nach Aufnahme von diplomatischen Beziehungen mit Israel.- Änderung der Satzung des DKR.- Protokoll der Mitgliederversammlung am 12.06.1960.- Auseinandersetzung zwischen dem Generalsekretär des DKR Goldschmidt und den Vorständen der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) Offenbach im Anschluss an die Mitgliederversammlung 1960.- Protokoll von Vorstandssitzungen des DKR.- Entwurf eines neuen Werbeblattes des DKR.- Protokoll der Pädagogentagung am 11./12.11.1960.
Enthält u.a.: Rundschreiben.- Reaktionen des DKR auf antisemitische Tätigkeiten in der Bundesrepublik.- Protokolle zu Sitzungen des Aktionsausschusses.- Forderung an die Bundesregierung nach Aufnahme von diplomatischen Beziehungen mit Israel.- Änderung der Satzung des DKR.- Protokoll der Mitgliederversammlung am 12.06.1960.- Auseinandersetzung zwischen dem Generalsekretär des DKR Goldschmidt und den Vorständen der Gesellschaft für Christlich-Jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) Offenbach im Anschluss an die Mitgliederversammlung 1960.- Protokoll von Vorstandssitzungen des DKR.- Entwurf eines neuen Werbeblattes des DKR.- Protokoll der Pädagogentagung am 11./12.11.1960.
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Für nähere Informationen zu Nutzungs- und Verwertungsrechten kontaktieren Sie bitte info@landesarchiv.berlin.de.
12.02.2026, 10:22 MEZ
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