Kawara, On
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G020_VIII_292g
G020 Kasper König
Kasper König
1979 - 2000
(Ursprüngliche Bestandskennzeichnung: Z 245, Z 246)
Die Akte enthält Leihanfragen, Leihverträge und administrative Korrespondenz zu On Kawara Werken aus der Sammlung von Kasper König. Teilweise überschneiden sich die Dokumente mit denen der Akte f. Es befindet sich in der Akte eine handschriftliche Liste von On Kawara Werken. Darüber hinaus enthält sie Kopien der Postkarten von On Kawara an König. Die Akte enthält darüber hinaus Informationen zu Horst Herbigs On Kawara Kollektion und deren Verkauf bei Christie's 1997.
Korrespondenz zu Leihen, Leihverträge, Transporte:
Bonnefanten Museum, Maastricht, Alexander van Grevenstein, 1979
KünstlerHaus, Stuttgart, 1979
Louisiana, Museum of Modern Art, Humlebaek, Dänemark, 1985
Kettle's Yard, University of Cambridge, 1986
Galerie Rudolf Zwirner zur Ausstellung "Köln sammelt" im Museum Ludwig, Köln1988
ARC - Musée d'art moderne de la ville de Paris, 1989
"Bilderstreit", Köln 1989
Centre Georges Pompidou, "Magiciens de la terre", Paris 1989
Württembergischer Kunstverein, Stuttgart 1989
Musée du Havre, "Vies d'artistes" 1990
Bundeskunsthalle Bonn, "Territorium Artis", 1992
Ludwig Forum, Aachen, Kunstpreis Aachen, 1992
Museum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam, 1993
Cultural Capital Foundation, Kopenhagen, 1996
128 Rodenhurst, London, Jill Sheridan, 1996
Nouveau Musée / Institut d'Art Contemporain, Villeurbanne 1996
Kunstmuseum, St. Gallen, 1997
Haus der Kunst, München, "Deep Storage", 1997
Fridericianum, Kassel, "Chronos & Kairos", 1999
Lenbachhaus, München, 1999
American Federation of Arts, 1999
Ektrachrome recto Verso:
I got up, 16. Juli 1968, On Kawara, Hotel Monte Carlo
Die Akte enthält Leihanfragen, Leihverträge und administrative Korrespondenz zu On Kawara Werken aus der Sammlung von Kasper König. Teilweise überschneiden sich die Dokumente mit denen der Akte f. Es befindet sich in der Akte eine handschriftliche Liste von On Kawara Werken. Darüber hinaus enthält sie Kopien der Postkarten von On Kawara an König. Die Akte enthält darüber hinaus Informationen zu Horst Herbigs On Kawara Kollektion und deren Verkauf bei Christie's 1997.
Korrespondenz zu Leihen, Leihverträge, Transporte:
Bonnefanten Museum, Maastricht, Alexander van Grevenstein, 1979
KünstlerHaus, Stuttgart, 1979
Louisiana, Museum of Modern Art, Humlebaek, Dänemark, 1985
Kettle's Yard, University of Cambridge, 1986
Galerie Rudolf Zwirner zur Ausstellung "Köln sammelt" im Museum Ludwig, Köln1988
ARC - Musée d'art moderne de la ville de Paris, 1989
"Bilderstreit", Köln 1989
Centre Georges Pompidou, "Magiciens de la terre", Paris 1989
Württembergischer Kunstverein, Stuttgart 1989
Musée du Havre, "Vies d'artistes" 1990
Bundeskunsthalle Bonn, "Territorium Artis", 1992
Ludwig Forum, Aachen, Kunstpreis Aachen, 1992
Museum Boijmans Van Beuningen, Rotterdam, 1993
Cultural Capital Foundation, Kopenhagen, 1996
128 Rodenhurst, London, Jill Sheridan, 1996
Nouveau Musée / Institut d'Art Contemporain, Villeurbanne 1996
Kunstmuseum, St. Gallen, 1997
Haus der Kunst, München, "Deep Storage", 1997
Fridericianum, Kassel, "Chronos & Kairos", 1999
Lenbachhaus, München, 1999
American Federation of Arts, 1999
Ektrachrome recto Verso:
I got up, 16. Juli 1968, On Kawara, Hotel Monte Carlo
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
25.04.2025, 10:35 MESZ