Druckschriften über Werner Hebebrand
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Hebebrand-Werner 1117
Hebebrand-Werner Werner-Hebebrand-Archiv
Werner-Hebebrand-Archiv >> 05. Druckschriften
1965 - 1966
Enthält: u. a.: -Sammlung Zeitungsausschnitte über Hebebrand: 1964-1966. -Willke, Jochen: Herzoperation Regensburger. In: EPOCA, o. Jg., 1965, Nr. 4, S. 16-27. -o. A.: Die Erneuerung der Regensburger Altstadt. In: Zwischenbericht über die bisherige Arbeit des Städtebaulichen Seminars der Stiftung Regensburg des Kulturkreises im Bundesverband der Deutschen Industrie e. V., Köln, 1965. -Paulhans Peters: Regensburg - Alte Stadt und neue Universität. In: Baumeister, Januar 1965, Heft 1, S. 43-50. -Röhrich, Eva: Ein Plädoyer für die Altstadt. Zwischenbericht für die Altstadt. Mittelbayerische Zeitung, 25. Februar 1966. -o. A.: Eine neue City über dem Hauptbahnhof. In: Tages-Anzeiger, 25. Februar 1966. -Steiner, Julia: Regensburg – städtebaulicher Modellfall Nr. 1. In: Industrie Kurier, 26. Februar 1966. -Schubert, Hannelore: Wie rettet man Regensburg? In: Die Welt, 2. März 1966. -Lissner, Erich: Die ‚reale Utopie’ des Städtebauers Hebebrand. In: Frankfurter Rundschau, 8. März 1966. -Stromberg, Kyra: Zum Beispiel Regensburg. In: Süddeutsche Zeitung, 5./6. März 1966. -o. A.: Zusammen mit Altstadtsanierung plant man in Regensburg ‚realisierbare Utopie’. In: Nürnberger Nachrichten, 5./6. März 1966. -Ginelli, Anatol: Auftrag für Regensburg. In: Stadtbauwelt 9, o. Jg., 1966, Heft 13, S. 690-692. -o. A.: Persönliches. In: Bauwelt, o. Jg., 1966, Heft 24, S. 712. -Kühne, Günther: Ein Veränderer unserer Welt. Zum 80. Geburtstag von Ernst May. In: Der Tagesspiegel, 27. Juli 1966. -Zeitungsauschnitte -Die Stadt als Gesamtkunstwerk In: Rheinische Post, 1. März 1966.
69 Stück
Drucksache
Aufzeichnungsform: Druckschriften
Provenienz: Altbestand, Übernahme 1967 von Lore Hebebrand
Provenienz: Altbestand, Übernahme 1967 von Lore Hebebrand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Rechte beim Datengeber klären
02.12.2025, 11:02 MEZ