- Echo des Tages - Radio-Wochenschau-Kommentar von Fritz Eberhard zur politischen Lage
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/001 D451003/029
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 5/001 Tondokumente der SDR-Wortdokumentation aus den Jahren 1945 bis 1949
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Samstag, 24. November 1945
Zum Nürnberger Prozeß: Ist Mittel zur Vermeidung künftiger Kriege. Kritisiert geringes Interesse der Deutschen am Prozeß. Zu den Verhandlungen über die Atombombe: Dienen der Vermeidung künftiger Kriege. Militärische Abwehr gegen die Atombombe scheint unmöglich. UNO soll Wettrüsten verhindern. Zu den Siegermächten: Über den Vorschlag von Ernest Bevin, britischerAußenminister, ein Weltparlament zu schaffen. Beseitigung des Mißtrauens unter den Siegern ist Voraussetzung zur Lösung der deutschen Probleme. Zur Entnazifizierung in Württemberg-Baden: Gemeindewahlen sind Ansätze einer demokratischen Selbstverwaltung. Die "politische Reinigung ist für unsere Nachbarvölker ein Sicherheitsproblem". Zu den drei Stadien der Entnazifizierung.
0:12:15
Audio-Visuelle Medien
Nationalsozialismus: Folgen: Nürnberger Prozeß
Rundfunk: Kommentar
Rundfunk: Wochenschau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:28 MEZ
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