"Renovirthe Umb-Schreibung über die Pflag beeder Capellen Sancti Wolffgangi et Sancti Jodoci in dem flöckhen Weiller etc. zurerforderen-habendte gefäll etc. 1748 etc. etc. etc." (Außentitel)
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 491 II Bü 80
lit. E 4
RubGen: XIII Div VII
Nr. XVIII
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 491 II Rottenburg, Chorherrenstift St. Moriz in Ehingen
Rottenburg, Chorherrenstift St. Moriz in Ehingen >> 2 Akten >> 2.4 Pfarr-, Zehnt- und Pfründenverhältnisse >> 02.04.02 Orte >> 2.4.2.2 Weiler
1747-1748, Nachträge bis 1757
2,5 cm (78 Bl.), mehrere Bl. herausgeschnitten
Folio (Höhe x Breite)
Amtsbücher, Register und Grundbücher
Schaden: Einband abgenutzt
besondere Einträge: Personenregister (Bl. [72])
Baader, Joseph Anton; Kanoniker, Kantor und Kirchenpfleger
Bad Niedernau : Rottenburg am Neckar TÜ
Börstingen : Starzach TÜ
Dettingen : Rottenburg am Neckar TÜ
Ehingen : Rottenburg am Neckar TÜ
Höfendorf : Rangendingen BL
Obernau : Rottenburg am Neckar TÜ
Rottenburg am Neckar TÜ
Wachendorf : Starzach TÜ
Weiler : Rottenburg am Neckar TÜ
Weiler : Rottenburg am Neckar TÜ; Kapelle St. Jodokus
Weiler : Rottenburg am Neckar TÜ; Kapelle St. Wolfgang
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Neuwürttembergische Herrschaften vor 1803/1806-1810 (Tektonik)
- Bistümer, Stifte, Klöster und Pfarreien (Tektonik)
- Augustinerkloster Kreuzlingen - Restituierte Klöster (Tektonik)
- Rottenburg, Chorherrenstift St. Moriz in Ehingen (Bestand)
- 2 Akten (Gliederung)
- 2.4 Pfarr-, Zehnt- und Pfründenverhältnisse (Gliederung)
- 02.04.02 Orte (Gliederung)
- 2.4.2.2 Weiler (Gliederung)