Grundstück in Kiefersfelden
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FA Soden-Fraunhofen, BayHStA, FA Soden-Fraunhofen 478
FA Soden-Fraunhofen Familienarchiv Soden-Fraunhofen
Familienarchiv Soden-Fraunhofen >> 4. Personen >> 4.7. Maximilian von Soden-Fraunhofen [Nr. 88] (1844-1922) und seine Frau Franziska, geb. von Aretin (1849-1939) >> 4.7.3. August von Soden-Fraunhofen, [Nr. 118] (1878-1941) und seine Frau Maria, geb. Zoller
1942, 1958
Enthält: notarieller Vertrag vom 29.10.1942 zwischen Maria von Soden-Fraunhofen, geb. Zoller, als Rechtsnachfolgerin ihres verstorbenen Mannes August von Soden-Fraunhofen und Georg und Therese Gruber betr. Messungsanerkennung und Auflassung eines Grundstückes in Kiefersfelden; notarieller Vertrag vom 14.10.1958 zwischen Georg von Soden-Fraunhofen und Walter Miersch betr. Verkauf eines Grundstückes in Kiefersfelden
Familienarchiv Soden-Fraunhofen
Amtsbücher / Akten
ger
Medium: A = Analoges Archivalie
Soden-Fraunhofen, August von
Soden-Fraunhofen, Maria von, geb. Zoller
Zoller, Maria, verh. von Soden-Fraunhofen
Gruber, Georg
Gruber, Therese
Soden-Fraunhofen, Georg von
Miersch, Walter
Kiefersfelden (Lkr. Rosenheim), Grundstück
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:33 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bayerisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik)
- Beständetektonik des Bayerischen Hauptstaatsarchivs (Tektonik)
- 5 Abteilung V: Nachlässe und Sammlungen (Tektonik)
- 5.1 Nachlässe und Familienarchive (Tektonik)
- 5.1.1 Familienarchive (Tektonik)
- Familienarchiv Soden-Fraunhofen (Bestand)
- 4. Personen (Gliederung)
- 4.7. Maximilian von Soden-Fraunhofen [Nr. 88] (1844-1922) und seine Frau Franziska, geb. von Aretin (1849-1939) (Gliederung)
- 4.7.3. August von Soden-Fraunhofen, [Nr. 118] (1878-1941) und seine Frau Maria, geb. Zoller (Gliederung)