Umweltausschuss Protokolle und Beschlüsse 1996 - 1998
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 42 Bü 130
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, P 42 Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Baden-Württemberg e. V.
Deutsches Jugendherbergswerk, Landesverband Baden-Württemberg e. V. >> Baden >> Ausschüsse und Arbeitsgruppen
1996-1998
Enthält u. a.: Korrespondenzen und Rechnungen zu dem Pilotprojekt "Betrieblicher Umweltschutz" in der Jugendherberge Herrenwies 1996; Protokoll der Arbeitsgruppe Umweltstudienplatz des Umweltausschusses 1998; Einladungen und Protokolle der Sitzung des Ausschusses für Umweltfragen 1994-1997; Stellenprofil für eine Fachkraft am Umweltstudienplatz Herrenwies und zugehörige Korrespondenz 1997; Liste der Mitglieder des Ausschusses für Umweltfragen 1995; Bilanz der Umweltstudienplätze und Überarbeitung der Rahmenrichtlinien vom 12.06.1995; Einladung für das "Treffen der UmweltpädagogInnen" im DJH vom 13. - 15.11.1995 im USP Brilon vom 13.09.1995;
Darin: Fotografien des Umwelt-Workshops JH Herrenwies vom 12.05.1995 bis 14.05.1995
Darin: Fotografien des Umwelt-Workshops JH Herrenwies vom 12.05.1995 bis 14.05.1995
5 cm
Archivale
Herrenwies : Forbach RA
Jugendherbergen
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ