Kandidaten O-P
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 234 Bü 11
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 234 Oberrat: Prüfung von Kanzleibeamten
Oberrat: Prüfung von Kanzleibeamten >> III. Examinationsprotokolle und Attestate der Kanzleiadvokaten
1735-1799
Enthält: Friedrich Gottlieb Ofterdinger, Georg Friedrich Ofterdinger, Friedrich Ludwig von Olnhausen, Johann Jakob Ostertag, Christian Friedrich Otto, Carl Heinrich Ernst Paulus, Christian Ludwig Pfaff, Rechtskandidat Pfizer, Benjamin Friedrich Pfizer, Carl Emanuel Gottlob Pfizer, Anselm Friedrich Pistorius, Carl Heinrich Pistorius, Emanuel Heinrich Pistorius, Heinrich Pistorius, Johann Carl Pistorius, Johann Ernst Pistorius, Christian Gottfried Planck, Gottlob Friedrich Planck
1 Bü
Archivale
Ofterdinger, Friedrich Gottlieb
Ofterdinger, Georg Friedrich
Olnhausen, Friedrich Ludwig von; Keller, Verwalter
Ostertag, Johann Jakob; Kanzleiadvokat
Pfaff, Christian Ludwig
Pfizer, Carl Emanuel Gottlob
Pfizer; Rechtskandidat
Pistorius, Anselm Friedrich; Oberamtmann, Keller
Pistorius, Carl Heinrich
Pistorius, Emanuel Heinrich
Pistorius, Heinrich
Pistorius, Johann Carl
Pistorius, Johann Ernst
Planck, Christian Gottfried
Planck, Gottlob Friedrich
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:21 MEZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart (Archivtektonik)
- Altwürttembergisches Archiv (Tektonik)
- Weltliche Zentralbehörden (Tektonik)
- Oberrat (Regierungsrat) (Tektonik)
- Oberrat: Prüfung von Kanzleibeamten (Bestand)
- III. Examinationsprotokolle und Attestate der Kanzleiadvokaten (Gliederung)