Porträt Heinrich Straube auf der Entenjagd. Bleistiftzeichnung von Ludwig Emil Grimm [zugeschrieben, vgl. Bemerkung]. auf Pappe montiert und gerahmt. 19,5 x 12 cm (Bild), 24 x 15,5 cm (Rahmen)
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1063 Sammlung Annette von Droste-Hülshoff und Umkreis, 1063/13
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Sammlung Annette von Droste-Hülshoff und Umkreis >> 04. Sammlungsstücke >> 04.01 Drucke und Bildmaterialien
ohne Datum [1818]
Archivale
Wasserzeichen: nein
Die nicht signierte Zeichnung befand sich im Besitz von Harriet Straub, die das Blatt aus dem Nachlass Hildegunde von Laßbergs erwarb (vgl.: Margarete Lippe: "Ludwig Emil Grimm und der von Haxthausensche Kreis", in: Westfalen. Hefte für Geschichte, Kunst und Volkskunde, Jg. 23 (1938), S. 154-175). Die von Ludwig Emil Grimm datierte und beschriftete Zeichnung - in der Figurendarstellung abweichend, Porträt Straube nur bis zu den Stiefeln, die im Wasser verschwinden - ist zuletzt aufgeführt im Werkverzeichnis Ludwig Emil Grimm von Ingrid Koszinowski und Vera Leuschner (Marburg 1990), Bd. 2, S. 274f., Katalognummer K 34: "Straube auf der Entenjagd, 1818", Provenienz: General Kühne/Freiherr von Brencken, Privatbesitz. Im Vergleich mit der datierten und beschrifteten Zeichnung L. E. Grimms ist 1063/13 vermutlich eine Kopie fremder Hand.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:29 MEZ
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