Heinz der Kaiser verkauft den Klosterfrauen Grete von Urach und Anne, Tochter Vetzpriges, von Gmünd um 10 lb h ein Leibgeding von 1 lb h aus seinen 6 Tagwerk Garten hinter dem Baumgarten Ulrichs von Heiningen ("Hueningen") neben dem Garten Hans des Kochs. Als Unterpfand setzt er 3 J. Acker auf dem Werstlinger Berg. Nach dem Tod der Nonnen soll die Gült an den A. bzw. seine Erben zurückfallen.

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Landesarchiv Baden-Württemberg
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