Akten des Landgrafen Philipp und des Sekretärs Christoph Harsack: Briefwechsel mit Johannes a Lasco und Petrus Paulus Vergerius. - Dabei: Abschriften von Briefen des päpstlichen Abgesandten Aloysius Lipomannus an den König von Polen, an Petrus Contarenus und an den Kastellan von Krakau
Vollständigen Titel anzeigen
3, 2474
3 Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen
Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen >> 3 Staatenabteilungen >> 3.96 Polen
1556, 1557, 1561
Enthält: 1556 Februar. Klagen des Lipomannus über die trostlose Lage der Kirche in Polen
Enthält: Oktober, November. Dank für übersandtes Wildschweinfleisch. Übersendung von Chiffren an den Landgrafen. Abholung eines Bildes des verstorbenen Königs Eduard von England bei Laskys Frau in Frankfurt durch einen Boten Landgraf Wilhelms, der des Landgrafen Fürsprache bei dem Rat der Stadt Frankfurt für die 'Kirche der Fremden' mitnehmen soll. Vgl. Nr. 1817. Ratschläge Philipp Melanchthons bei Laskys Aufenthalt in Wittenberg; Rücksendung eines vom Landgrafen an den Kurfürsten von Sachsen gerichteten Schreibens, das Lasky mitgenommen hatte
Enthält: 1557 Februar. Rückkehr Laskys nach Krakau. Klage der Bischöfe über die entzogene Macht. Vorgehen gegen Lasky als Ketzer, Schutz des Königs für ihn. Nachrichten über die Türken aus Ungarn. Abfertigung des Peter Paul Vergerius an den Kurfürsten von der Pfalz, den Herzog von Württemberg und den Landgrafen; seine Reise von Krakau über Wittenberg nach Hessen
Enthält: 1561. Abschrift eines Berichtes polnischer Gesandter an den König von Polen über ihre Verhandlungen mit dem russischen Großfürsten in Moskau, besonders über Livland. (In der Abteilung Politische Akten nach Philipp f, Rußland Nr. 1.)
Enthält: Oktober, November. Dank für übersandtes Wildschweinfleisch. Übersendung von Chiffren an den Landgrafen. Abholung eines Bildes des verstorbenen Königs Eduard von England bei Laskys Frau in Frankfurt durch einen Boten Landgraf Wilhelms, der des Landgrafen Fürsprache bei dem Rat der Stadt Frankfurt für die 'Kirche der Fremden' mitnehmen soll. Vgl. Nr. 1817. Ratschläge Philipp Melanchthons bei Laskys Aufenthalt in Wittenberg; Rücksendung eines vom Landgrafen an den Kurfürsten von Sachsen gerichteten Schreibens, das Lasky mitgenommen hatte
Enthält: 1557 Februar. Rückkehr Laskys nach Krakau. Klage der Bischöfe über die entzogene Macht. Vorgehen gegen Lasky als Ketzer, Schutz des Königs für ihn. Nachrichten über die Türken aus Ungarn. Abfertigung des Peter Paul Vergerius an den Kurfürsten von der Pfalz, den Herzog von Württemberg und den Landgrafen; seine Reise von Krakau über Wittenberg nach Hessen
Enthält: 1561. Abschrift eines Berichtes polnischer Gesandter an den König von Polen über ihre Verhandlungen mit dem russischen Großfürsten in Moskau, besonders über Livland. (In der Abteilung Politische Akten nach Philipp f, Rußland Nr. 1.)
Sachakte
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
10.06.2025, 09:13 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Hessisches Staatsarchiv Marburg (Archivtektonik)
- Gliederung (Tektonik)
- Akten bis 1867 (Tektonik)
- Hessen und Hessen-Kassel (Tektonik)
- Zentralregierung und Hofverwaltung (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Tektonik)
- Politisches Archiv Landgraf Philipps des Großmütigen (Bestand)
- 3 Staatenabteilungen (Gliederung)
- 3.96 Polen (Gliederung)