Bischof Ludwig von Speyer erneuert die Stammeseinung der Familie von Helmstatt. Aus "naturlicher zuflucht zu uns als ierem gnedigen herrn" und Verwandten und zum Teil als Amtleute, Räte, Mannen und Diener des Hochstifts Speyer haben Hans zu Grombach, Ritter Jörg und Heinrich, +Dams Söhne, Reinhard, Erhard und Jörg, +Josts Söhne, Johann, +Jakobs Sohn, Hans, Martins Sohn, Bernhard und Friedrich, Heinrichs Söhne, Heinrich, +Heinrichs Sohn, Hans d.Ä., +Konrads Sohn, Hans d. J., +Konrads Sohn, und Christofel von Helmstatt erklärt, dass die Einungen durch Erzbischof Raban von Trier und Bischof Reinhard von Speyer 73 Jahre Bestand gehabt haben; erst jetzt müssen sie wegen Streitpunkten ergänzt werden. Die inserierte Stammeseinung [von 1393 Juni 3, U 237] wird vor allem in den Formalien des Schlichtungsverfahrens nach Schriftlichkeit, Fristen, Präsenzpflicht bei den jährlichen Einungstagen am Montag nach Dionysius [Oktober 9] in Landau, Bußen für Fernbleiben, Kanzleikosten u.ä. erweitert. Siegler: Aussteller und die oben gen. Einungsmitglieder
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Bischof Ludwig von Speyer erneuert die Stammeseinung der Familie von Helmstatt. Aus "naturlicher zuflucht zu uns als ierem gnedigen herrn" und Verwandten und zum Teil als Amtleute, Räte, Mannen und Diener des Hochstifts Speyer haben Hans zu Grombach, Ritter Jörg und Heinrich, +Dams Söhne, Reinhard, Erhard und Jörg, +Josts Söhne, Johann, +Jakobs Sohn, Hans, Martins Sohn, Bernhard und Friedrich, Heinrichs Söhne, Heinrich, +Heinrichs Sohn, Hans d.Ä., +Konrads Sohn, Hans d. J., +Konrads Sohn, und Christofel von Helmstatt erklärt, dass die Einungen durch Erzbischof Raban von Trier und Bischof Reinhard von Speyer 73 Jahre Bestand gehabt haben; erst jetzt müssen sie wegen Streitpunkten ergänzt werden. Die inserierte Stammeseinung [von 1393 Juni 3, U 237] wird vor allem in den Formalien des Schlichtungsverfahrens nach Schriftlichkeit, Fristen, Präsenzpflicht bei den jährlichen Einungstagen am Montag nach Dionysius [Oktober 9] in Landau, Bußen für Fernbleiben, Kanzleikosten u.ä. erweitert. Siegler: Aussteller und die oben gen. Einungsmitglieder
Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt U 1143
2/2/3/39
Lit. U Nr. 23, ad 23
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Generallandesarchiv Karlsruhe, 69 von Helmstatt Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten
Archiv von Helmstatt: Urkunden, Akten, Amtsbücher, Bilder, Pläne, Karten >> Urkunden >> von Helmstatt >> 1480-1489
1483 (1483 Okt 14 - Di n Dionysius Landau)
Urkunden
1) Abschr. 17.Jh., Pap. Libell 7 Bl. 2) Abschr. 18.Jh., Pap. Libell 8 Bl.; aus Zug. 2001 Nr. 63
Helmstatt zu Grombach, von; Hans
Helmstatt, von; Bernhard
Helmstatt, von; Christophel
Helmstatt, von; Erhard
Helmstatt, von; Friedrich
Helmstatt, von; Georg
Helmstatt, von; Hans
Helmstatt, von; Heinrich
Helmstatt, von; Jakob
Helmstatt, von; Johann
Helmstatt, von; Jost
Helmstatt, von; Konrad
Helmstatt, von; Ludwig, Bischof von Speyer
Helmstatt, von; Martin
Helmstatt, von; Reinhard
Helmstatt, von; Tham/Dam
Speyer, Bischöfe; Ludwig
Speyer, Bischöfe; Reinhard
Trier; Erzbischöfe; Raban
Landau
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
04.04.2025, 08:12 MESZ
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