Knaststrafen für Schwarzarbeit?
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/011 S004027/101
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Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, R 4/011 Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2000
Fernsehsendungen von Südwest Fernsehen aus dem Jahre 2000 >> April 2000
6. April 2000
Über das Schwerpunktthema "Knaststrafen für Schwarzarbeit" diskutieren live im SWR-Studio in Stuttgart der Wirtschaftswissenschaftler Dominik Enste von der Universität Köln, der Hauptgeschäftsführer vom Handwerkstag Baden-Württemberg, Hartmut Richter und der SPD-Bundestagsabgeordnete Christian Lange. Dazwischen vorproduzierte Filmbeiträge. Weitere Themen: "Abgebrannt - die CDU vor ihrem Neuanfang auf dem Essener Parteitag", "Aufgepasst - Oberschwaben drängt mit Macht in den Landtag" und "Mann der Woche - ein Jungunternehmer, der freiwillig an NS-Zwangsarbeiter zahlt".
0:44:20; 0'44
Audio-Visuelle Medien
Herkunft: Ländersache - Politik in Baden-Württemberg
Brummer, Oliver
Dannhorn, Dieter
Enste, Dominik
Biberach an der Riß BC
Essen E; CDU-Bundesparteitag 2000
Mannheim MA; CDU-Kreisverband
Oberschwaben; Oberschwaben-Rat
Ochsenhausen BC
Stuttgart S; Oberschwaben-Rat
Stuttgart S; SWR
Arbeit: Arbeitsmarkt: Schwarzarbeit
Handwerk: Schwarzarbeit
Partei: CDU: Bundesparteitag 2000
Partei: CDU: Sanierungsprogramm
Strafvollzug: Gefängnis: Schwarzarbeit
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:30 MEZ
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