Korrespondenz unter anderem mit Eugen Gerstenmaier, Aufsichtsratsvorsitzender, Dr. Hans Wagner, Mitglied der Zentralgeschäftsführung Stuttgart und Joachim von Lukowicz, Mitglied des Aufsichtsrats
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6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten, 6HA 006 (Präses Heinrich Held - Handakten), 264
6HA 006 Präses Heinrich Held - Handakten Präses Heinrich Held - Handakten
Präses Heinrich Held - Handakten >> Diakonie, Diakonisches Werk, Hilfswerk >> Hilfswerk der Evangelischen Kirchen in Deutschland >> Gemeinnützige Siedlungsgesellschaft des Hilfswerks der Evangelischen Kirche in Deutschland m.b.H.
1950-1952
Enthält: u.a. Regionaler Aufbau der Siedlungsträger, 01.01.1951; Organe der Siedlungsgesellschaft, Aufsichtsrat der Siedlungsgesellschaft, 1951; Aufgliederung des Bauprogramms 31.12.1950; Organigramm des Siedlungswerks, 1951; Gesellschaftsvertrag der Siedlungsgesellschaft; Verzeichnis der Gesellschafter und ihrer Stammeinlagen, 31.12.1952; Verzeichnis der Aufsichtsratsmitglieder der Siedlungsgesellschaft, 31.12.1952; Übersicht über die regionale Gliederung der Siedlungsgesellschaft, 31.12.1952; Liste des Personalbestands der Siedlungsgesellschaft, 31.12.1952; statistische Zahlen zur Bautätigkeit, Wohnungsbestand, Betreuungsmaßnahmen, Gesamtbauleistung 1952; Josef Gockeln, Oberbürgermeister und Präsident des Landtages NRW, Bauvorhaben Düsseldorf-Benrath, 06.08.1949; Ertragsübersicht 1952; Wirtschaftsplan der Siedlungsgesellschaft 1953; Liquiditätslage der Siedlungsgemeinschaft 3.03.1953; Kester, Zweigniederlassungen, 01.1950; Ulrich, Mitglied des Landeskirchenamts, Flüchtlingssiedlungsgesetz, 21.12.1949; Otto Fricke, Oberkirchenrat, Ordnung und Autorisierung der Siedlungsgesellschaften 11.01.1950; Eugen Gerstenmaier, Aufsichtsratsvorsitzender des Hilfswerks, Neuorganisation der Siedlungsarbeit, 13.04.1950; Protokoll zur Aufsichtsratssitzung, 03.03.1950; Protokoll der Gesellschafterversammlung, 02.06.1950; Ulrich, Förderung des sozialen Wohnungsbaus, 25.07.1950; Joachim von Lukowicz, Mitglied des Aufsichtsrats, Bericht über Gesellschafterversammlung, 07.09.1950; Gemeindedezernenten der Diasporakapellen; Schreiben über Probleme der Reichswaldsiedlung, 15.11.1950; Protokoll zur Sitzung des Beirates des ev. Siedlungsdienstes, 27.04.1951; Protokoll zur Aufsichtsratssitzung, 04.05.1951; Protokoll zur Aufsichtsratssitzung des Siedlungsgesellschaft, 15.12.1950;Joachim von Lukowicz, Mitglied des Aufsichtsrats, Zuwahl zum Aufsichtsrat, 30.03.1951; Protokoll des Aufsichtsrats 04.05.1951; Organisation der Geschäftsführung, 21.05.1951; Hans Wagner, Versuch der schriftlichen Beschlussfassung des Aufsichtsrats, 10.07.1951; Personalbestand der Siedlungsgesellschaft, 01.10.1951; Tabellen zu Beteiligung an der GSG, Bau- und Wohnungsstatistik, Wirtschaftsplan 01.10.1951; Protokoll der Aufsichtsratssitzung, 15.11.1951; vorläufige Ertragsberechnung, 31.12.1950; Protokoll der Aufsichtsratssitzung, 23.05.1952; Reisebericht, 23.06.1952.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ
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