Familienarchive und persönliche Nachlässe: Familienarchiv Freiherren von Dungern (Bestand)
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1122
Hessisches Hauptstaatsarchiv (Archivtektonik) >> Gliederung >> Bestände nichtstaatlicher Herkunft >> Familienarchive und Nachlässe >> Familienarchive und persönliche Nachlässe
1615-1898
Enthält: Familienarchiv, Persönliche Papiere und Aufzeichnungen, Materialien zur Familiengeschichte.
Bestandsgeschichte: Zugänge 61/1971, 78 u. 79/1981.
Ablieferung durch Familie von Dungern
Geschichte des Bestandsbildners: Freiherren von Dungern; Familie in nassauischen Diensten; Emil August von Dungern (1802-1862), dirigierender Staatsminister im Herzogtum Nassau 1843-1848.
Findmittel: Findbuch von Geisthardt, 1966
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
Bestandsgeschichte: Zugänge 61/1971, 78 u. 79/1981.
Ablieferung durch Familie von Dungern
Geschichte des Bestandsbildners: Freiherren von Dungern; Familie in nassauischen Diensten; Emil August von Dungern (1802-1862), dirigierender Staatsminister im Herzogtum Nassau 1843-1848.
Findmittel: Findbuch von Geisthardt, 1966
Findmittel: Online-Datenbank (Arcinsys)
8,4 lfm (203 Nummern)
Bestand
Literatur: Otto Renkhoff, Nassauische Biographie, 2. Aufl. Wiesbaden 1992, Nr. 852-858.
Literatur: Kramer, Margarete A., Die Politik des Staatsministers Emil August von Dungern im Herzogtum Nassau, Stuttgart 1991 (Geschichtliche Landeskunde 35).
Literatur: Cornelia Rösner, Nassauische Parlamentarier. Ein biographisches Handbuch. Wiesbaden 1997, S. 38 ff.
Literatur: Kramer, Margarete A., Die Politik des Staatsministers Emil August von Dungern im Herzogtum Nassau, Stuttgart 1991 (Geschichtliche Landeskunde 35).
Literatur: Cornelia Rösner, Nassauische Parlamentarier. Ein biographisches Handbuch. Wiesbaden 1997, S. 38 ff.
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen der Staatsarchive in Hessen.
17.06.2025, 12:53 MESZ