Korrespondenz Reiner Kunze
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1002 Jürgen P. Wallmann, 1002/76
1002 Jürgen P. Wallmann Jürgen P. Wallmann
Jürgen P. Wallmann >> 2.0 Korrespondenzen >> 2.1 Korrespondenzen mit Personen
2005-2007 (2010)
Enthält: Briefwechsel mit Reiner Kunze, 74 St., 2005-2007, 2010 (Rezensionen zu Kunzes Reden-Buch [Bleibt nur die eigene Stirn. Ausgewählte Reden. Stuttgart: Radius-Verlag, 2005]; Kurzbiografie Kunze für "Wer ist wer?", Ausgabe 2005/2006; Ansprache R. Kunzes auf einem Symposium zu Ehren des Altbundeskanzlers Helmut Kohl, Berlin 2005; Dankrede Kunzes zur Preisverleihung durch die Stiftung für Abendländische Besinnung, 2004/2005; Faltblatt mit Pressestimmen zu Publikationen Kunzes im Radius-Verlag, Stuttgart, 2005; Korea-Aufenthalt von Reiner und Elisabeth Kunze, deutsch/koreanische Gedichtausgabe, 2005; Kritik und Kommentare zur Rechtschreibreform, u. a. eine Stellungnahme Kunzes für die Forschungsgruppe Deutsche Sprache e. V., 2006; Kunze-Ausstellung im Unteren Schloss Greiz, 2006; Teilnahme an "Festspielen der deutschen Sprache" auf der Heidecksburg/Rudolstadt, 2006; Literaturpreis der Stadt Oelsnitz/Erzgebirge zu Ehren von R. Kunze, 2006; zu einem neuen Lyrikband Kunzes [Lindennacht. Gedichte. Frankfurt/Main: S. Fischer, 2007]; Lesung in der Buchhandlung Poertgen-Herder in Münster, 2007; Interview zu der 2006 begründeten Reiner und Elisabeth Kunze-Stiftung, 2007; Hochzeit von Wallmanns Sohn Johannes, New Yorker Jazz-Pianist, in Kanada, 2007; Reiner Kunze: "Rede zur Sprache", gehalten vor der Neuen Fruchtbringenden Gesellschaft zu Köthen/Anhalt, 2007); Bl. 001-155
Darin: urheberrechtlich verbindliche Erklärung Reiner Kunzes, Obernzell-Erlau, 01.09.2010, zur Veröffentlichung seines Briefes an J. P. Wallmann und Karl Corino, Greiz, 26.06.1976 [vgl. 1002/68, Bl. 044-045] in: Literatur in Westfalen. Beiträge zur Forschung 11. Hrsg. v. W. Gödden. Bielefeld: Aisthesis Verlag, 2010, S. 322-325; Bl. 151
Darin: urheberrechtlich verbindliche Erklärung Reiner Kunzes, Obernzell-Erlau, 01.09.2010, zur Veröffentlichung seines Briefes an J. P. Wallmann und Karl Corino, Greiz, 26.06.1976 [vgl. 1002/68, Bl. 044-045] in: Literatur in Westfalen. Beiträge zur Forschung 11. Hrsg. v. W. Gödden. Bielefeld: Aisthesis Verlag, 2010, S. 322-325; Bl. 151
Archivale
Wasserzeichen: nein
Brieforiginale Reiner Kunze in der Reiner und Elisabeth Kunze-Stiftung: Obernzell-Erlau, 23.03.2005 (Bl. 012); [Obernzell-Erlau], 14.10.2005 (Bl. 039); [Obernzell-Erlau], 23.10.2005 (Bl. 040); o. O. [Obernzell-Erlau], o. D. [Jan. 2006] (Bl. 050); Obernzell-Erlau, o. D. [Febr. 2006] (Bl. 051); Obernzell-Erlau, 08.01.2006 (Bl. 052); Obernzell-Erlau, 25.02.2006 (Bl. 056); Obernzell-Erlau, 27.02.2006 (Bl. 057); Obernzell-Erlau, 06.05.2006 (Bl. 070); Obernzell-Erlau, 24.08.2006 (Bl. 083); Obernzell-Erlau, Weihnachten 2006 (Bl. 090); Obernzell-Erlau, 03.05.2007 (Bl. 100); [Obernzell-Erlau], 27.05.2007 (Bl. 102-103); o. O., o. D. [Juni bzw. 19.06.2007(?)] (Bl. 106); Obernzell-Erlau, 16.10.2007 (Bl. 142)
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:06 MEZ