Sammlung von Fachzeitschriften, Sonderdrucken und sonstigen Publikationen aus den Bereichen der organisatorischen, strukturellen und wirtschaftlichen Anstaltsverwaltung sowie der Unterbringung geisteskranker Straffälliger
Vollständigen Titel anzeigenLWL - Archivamt für Westfalen. Archiv des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe
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926, 159
926 Dr. Hermann Simon
Dr. Hermann Simon >> 02. Arbeits-/Werkstättenmaterial (Sammlungen) >> 02.02. Sammlung von Fachpublikationen
1892-1931
Enthält: - Congrès Pénal et Pénitentiaire International de Prague 1930.Travaux Préparatoires. Bericht von M. Willem van de Wall: La récréation dans les instituts pénitentiaires (mit Kommentar Simons auf dem Deckblatt) - Ernst Beyer: Nervenheilstätte, Sanatorium und Irrenanstalt, aus: Psychiatrisch-neurologische Wochenschrift, 11. Jg., Nr. 26, Halle 1909 (Sonderdruck) - F. Schaefer: Die Unterbringung der geisteskranken Verbrecher, aus: Psychiatrisch-neurologische Wochenschrift, 14. Jg., Nr. 52, Halle 1913 (Sonderdruck, mit Widmung des Verfassers) - Erich Friedlaender: Neue Wege der Irrenfürsorge?, aus: Psychiatrisch-neurologische Wochenschrift, 33. Jg., Nr. 27, Halle 1931 (Sonderdruck, mit Widmung des Verfassers) - Delbrück: Zur Kostenfrage größerer oder kleinerer Krankenpavillons, aus: Psychiatrisch-neurologische Wochenschrift, 8. Jg., Nr. 12, Halle 1906 (Sonderdruck, mit Widmung des Verfassers) - Leitsätze von Mönkemöller und Forster zu pflegerlosen Abteilungen, o.D. - Verköstigungs-Ordnung für die Pfleglinge und Bediensteten der oberbayerischen Kreis-Irrenanstalt München, München 1892 - Die Irrenpflege. Monatsschrift für Irrenpflege und Krankenpflege, 27. Jg., Nr. 8, Halle 1923, enthält v.a.: Erich Friedlaender: Die wirtschaftlichen Aufgaben in der Irrenanstalt, Teil 1 (mit Widmung des Verfassers) - Die Irrenpflege. Monatsschrift für Irrenpflege und Krankenpflege, 28. Jg., Nr. 1, Halle 1924, enthält v.a.: Erich Friedlaender: Die wirtschaftlichen Aufgaben in der Irrenanstalt, Teil 3 (mit Widmung des Verfassers) - Die Irrenpflege. Monatsschrift für Irrenpflege und Krankenpflege, 28. Jg., Nr. 3, Halle 1924, enthält v.a.: Erich Friedlaender: Die wirtschaftlichen Aufgaben in der Irrenanstalt, Teil 4 (mit Widmung des Verfassers) - Die Irrenpflege. Monatsschrift für Irrenpflege und Krankenpflege, 30. Jg., Nr. 1, Halle 1926, enthält v.a.: Erich Friedlaender: Die wirtschaftlichen Aufgaben in der Irrenanstalt, Teil 5 (mit Widmung des Verfassers) - Die Irrenpflege. Monatsschrift für Irrenpflege und Krankenpflege, 30. Jg., Nr. 2, Halle 1926, enthält v.a.: Erich Friedlaender: Die wirtschaftlichen Aufgaben in der Irrenanstalt, Teil 6 (mit Widmung des Verfassers)
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 12:08 MEZ
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