Hanß Hertzlen, Verweser des Anderes Strub, Meier zu Altkirch und Verwalter des Gotteshauses St. Ulrich bezeugt, daß Anderes Strub für St. Ulrich für 200 Pfund Stäbler eine jährliche Rente von 10 Pfund Stäbler gekauft hat.
Vollständigen Titel anzeigen
A 0001 / 1213
A 0001 Urkunden der Universität (1255-1896)
Urkunden der Universität (1255-1896)
05.02.1619
Enthält: Hanß Hertzlen, Oberweibel und Verweser des Anderes Strauben, Meier zu Altkirch und Verwalter des Gotteshauses St. Ulrich bezeugt,daß Anderes Strauben im Namen des Gotteshauses St. Ulrich von den Erben Augustin Gliegs, ehemals Meier auf der Larg, für 200 Pfund Stäbler eine jährliche Rente von 10 Pfund Stäbler gekauft hat.
Zeugen: Christan Füerer, Underweibel, und Oßwald Füerer aus Mörizheim, Bevollmächtigte: Diebolt Friderich von Altnach für Valentin Holden, Schaffner und Einnehmer von Pfürdt; Thom- Urteilfinder: Heinrich Jakob, Symon Diettreich, Morand Ellerbach, Diebolt Battinger, Michell Bichel, Conradt Wambscher, Jung Hans Schwob, Gregorius Heller, Georg Burger, Jacob Pfleger.
Geben zu Mörizheim, des fünfften Monatstags Februarii 1619.
Schreiber Blasius Schaller, Stadtschreibe
Deutsch, Papier
Zeugen: Christan Füerer, Underweibel, und Oßwald Füerer aus Mörizheim, Bevollmächtigte: Diebolt Friderich von Altnach für Valentin Holden, Schaffner und Einnehmer von Pfürdt; Thom- Urteilfinder: Heinrich Jakob, Symon Diettreich, Morand Ellerbach, Diebolt Battinger, Michell Bichel, Conradt Wambscher, Jung Hans Schwob, Gregorius Heller, Georg Burger, Jacob Pfleger.
Geben zu Mörizheim, des fünfften Monatstags Februarii 1619.
Schreiber Blasius Schaller, Stadtschreibe
Deutsch, Papier
1 Schr.
Sachakte
Mörizheim
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
18.08.2025, 10:07 MESZ