Foto-CD Schwerin (Englisch)
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058
Abt. VIII. Rep. 4 Nachlässe
Nachlässe >> 65. Arbeitsnachlaß Wolfgang Ustorp
o. D.
1 Zeughaus, im Vordergrund Fahrradfahrer. - 2 Zeughaus mit Fontänen im Vordergrund. - 3 Café Röntgen auf dem Markt. - 4 Schweriner Schloss und Garten, Luftbild. - 5 Schweriner Schloss am Abend. - 6 Schweriner Schloss bei Nacht. - 7 Statuen von M. Sluka im Schlossgarten. - 8 Schlossgarten vom Schlossturm aus fotografiert. - 9 Schweriner Schloss mit See. - 10 Schweriner Schloss mit See. - 11 Weihnachtsmarkt. - 12 Rathaus. - 13 Garten hinter dem Schweriner Schloss. - 14 Weinstuben Fa. Wöhler. - 15 Pfaffenteich mit Schweriner Dom. - 16 Pfaffenteich mit Schweriner Dom, vom Zeughaus aus. - 17 Fähre, im Hintergrund Schloss. - 18 Markt mit Café Röntgen, dahinter Schweriner Dom. - 19 Markt, vom Schweriner Dom aus. - 20 Maskenball vor dem Schweriner Schloss. - 21 Museum. - 22 Orangerie. - 23 Orangerie. - 24 Schweriner Schlosstheater, hier die Aufführung von "Aida". - 25 Schweriner Landschaft und See. - 26 Theater. - 27 Theater bei Nacht. - 28 Thronsaal im Schweriner Schloss. - 29 Blick von Schlossturm auf die Orangerie. - 30 Blick durch den Schlossgarten auf das Schweriner Schloss. - 31 Wasserweg rund um Schwerin. - 32 Frauen in historischen Kostümen zum Schlossfestival.
Akten
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
29.10.2025, 11:28 MEZ