Judenstereotype in Karikaturen und Witzen
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Bü 361
Schachtel 24 Juden & Sex (024 SCH Juden & Sex)
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, J 25 Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus
Sammlung Friedrich Knilli zur Mediengeschichte des Antisemitismus >> Schriftliche Unterlagen >> 2. Materialsammlungen >> 2.1. Mediale Darstellung von Juden mit Schwerpunkt Joseph Süß Oppenheimer
(1920-1923, 1927-1928, 1933, 1943, 1965-1966, 1993) 1977, 1980, 1986-1987, 1995-1998
Enthält v. a.:
- Veranstaltungsprogramme zu den Themen jüdischer Film und Homosexualität;
- Zusammenstellung von Rolf Seubert: Ausgewählte Beispiele antisemitischer Karikaturen, 1986 (Kopie) sowie weitere Karikaturen (ohne Quellenangabe, Kopie);
- Time Magazine vom 12. September 1998, Special Issue: The Starr Report;
- Zeitungen und Zeitschriften aus den Jahren 1920-1944 und 1993-1995 mit Judenkarikaturen (Kopie);
- Julius Bab, Der sprechende Film, in: Die Volksbühne 3.6 (1928) (Kopie);
- Verlags- und Buchhandelsinformationen sowie Literaturliste zu Judaica und Literaturgeschichte (ohne Quellenangabe, Auszug, Kopie);
- Magnus Hirschfeld, Geschlechtsverirrungen, Flensburg 1977 (Kopie);
- 3 Fotoreproduktionen mit den Motiven: Zeichnung "Otto Fromberger, Ausverkauf in der Wüste", in: Guckkasten. Zeitschrift für Humor und Kunst (1 Abzug), "Duelle" von Heinrich Heine (1 Abzug) und "Der Rappenschimmel", in: Münchener Bilderbogen, Nr. 416, 2. Auflage (1 Abzug), 18 x 24 cm;
- Johann von Leers, Juden sehen Dich an, Berlin 1933 (Kopie);
- Lexikoneinträge zu Elisabeth Frenzel "Stoff- und Motivgeschichte" und Willy Krogmann "Motiv" (ohne Quellenangabe, Kopie);
- Zeitungs- und Zeitschriftenartikel aus den Jahren 1980-1997 zur Inszenierung von Lion Feuchtwangers "Erfolg" aus dem Jahr 1986 sowie zu Themen aus den Bereichen (Erinnerungs)kultur und Hochschule;
- Der Reichsführer-SS (Hg.), Der Untermensch, Berlin [1943] (Kopie);
- Mitteilungsblätter von Institutionen zur Antisemitismusforschung aus den Jahren 1995-1996;
- Thomas A. T. Bleicher-Viehoff, Selbstironie in der Tradition der Karikatur. Juden in den Comics von Goscinny (ohne Quellenangabe, Auszug, Kopie);
- Informationen zu Hörspielen des Süddeutschen Rundfunks 1996 und des Rundfunksenders RIAS;
- verschiedene Nachdrucke von Max Schneider, Deutsches Titelbuch. Ein Hilfsmittel zum Nachweis von Verfassern deutscher Literaturwerke, Berlin 1927 (Auszug, Kopie)
- Veranstaltungsprogramme zu den Themen jüdischer Film und Homosexualität;
- Zusammenstellung von Rolf Seubert: Ausgewählte Beispiele antisemitischer Karikaturen, 1986 (Kopie) sowie weitere Karikaturen (ohne Quellenangabe, Kopie);
- Time Magazine vom 12. September 1998, Special Issue: The Starr Report;
- Zeitungen und Zeitschriften aus den Jahren 1920-1944 und 1993-1995 mit Judenkarikaturen (Kopie);
- Julius Bab, Der sprechende Film, in: Die Volksbühne 3.6 (1928) (Kopie);
- Verlags- und Buchhandelsinformationen sowie Literaturliste zu Judaica und Literaturgeschichte (ohne Quellenangabe, Auszug, Kopie);
- Magnus Hirschfeld, Geschlechtsverirrungen, Flensburg 1977 (Kopie);
- 3 Fotoreproduktionen mit den Motiven: Zeichnung "Otto Fromberger, Ausverkauf in der Wüste", in: Guckkasten. Zeitschrift für Humor und Kunst (1 Abzug), "Duelle" von Heinrich Heine (1 Abzug) und "Der Rappenschimmel", in: Münchener Bilderbogen, Nr. 416, 2. Auflage (1 Abzug), 18 x 24 cm;
- Johann von Leers, Juden sehen Dich an, Berlin 1933 (Kopie);
- Lexikoneinträge zu Elisabeth Frenzel "Stoff- und Motivgeschichte" und Willy Krogmann "Motiv" (ohne Quellenangabe, Kopie);
- Zeitungs- und Zeitschriftenartikel aus den Jahren 1980-1997 zur Inszenierung von Lion Feuchtwangers "Erfolg" aus dem Jahr 1986 sowie zu Themen aus den Bereichen (Erinnerungs)kultur und Hochschule;
- Der Reichsführer-SS (Hg.), Der Untermensch, Berlin [1943] (Kopie);
- Mitteilungsblätter von Institutionen zur Antisemitismusforschung aus den Jahren 1995-1996;
- Thomas A. T. Bleicher-Viehoff, Selbstironie in der Tradition der Karikatur. Juden in den Comics von Goscinny (ohne Quellenangabe, Auszug, Kopie);
- Informationen zu Hörspielen des Süddeutschen Rundfunks 1996 und des Rundfunksenders RIAS;
- verschiedene Nachdrucke von Max Schneider, Deutsches Titelbuch. Ein Hilfsmittel zum Nachweis von Verfassern deutscher Literaturwerke, Berlin 1927 (Auszug, Kopie)
5 cm
Akten
Deutsch
Bleicher-Viehoff, Thomas A. T.
Fromberger, Otto
Hirschfeld, Magnus; Neurologe, Regisseur, Drehbuchautor, Sozialpsychologe, Sexualforscher, 1868-1935
Schneider, Max
Berlin B
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:31 MEZ
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- 2.1. Mediale Darstellung von Juden mit Schwerpunkt Joseph Süß Oppenheimer (Gliederung)