Polen. - Wiederaufnahme des Warenaustauschs, wirtschaftliche Lage: Bd. 1
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BArch R 901/81051
Frieden II, Wirtschaftliches, Polen Nr. 4
BArch R 901 Auswärtiges Amt
Auswärtiges Amt >> R 901 Auswärtiges Amt, Teil: Handelspolitische Abteilung (1869 - 1920), Band 1 >> Friedens- und Waffenstillstandsverhandlungen 1918 >> Verhältnis Deutsches Reich zum Ausland in Wirtschaftsfragen >> Materialsammlungen, Eingaben, Presseberichte, Berichte der deutschen diplomatischen Vertretungen >> Polen. - Wiederaufnahme des Warenaustauschs, wirtschaftliche Lage
Sept. 1918 - Sept. 1919
Enthält u.a.:
Schwedisch-polnischer Warenaustausch (Mitteilung der Deutschen Gesandtschaft in Stockholm), Jan. 1919 Militärische Lage im Osten und deutsche Maßnahmen zur Bekämpfung der "Polengefahr" in Ostpreußen und Oberschlesien (Sitzungsniederschrift des Preußischen Staatsministeriums), Jan. 1919
Wirtschaftlicher Wiederaufbau Polens unter britisch-amerikanischer Beteiligung (polnischer Bericht, von der Postüberwachungsstelle Breslau mitgeteilt), März 1919 Wirtschaftlicher Durchgangsverkehr nach Polen, Litauen und der Tschechoslowakei (Verkehrsfragen), Mai - Juni 1919 Beginn der deutschen Volkstumsarbeit in Oberschlesien (Mitteilung von Graf v. Wengersky, Hamburg-Amerika-Linie London), Juni 1919
Polnisches Interesse an der Anknüpfung von Handelsbeziehungen mit Deutschland; Abwehr britischer, amerikanischer und österreichischer Konkurrenz (v. Stockhammern an das Auswärtige Amt), Juli 1919 Bund für Handel und Gewerbe e. V., Posen (Satzungen usw., Antrag auf Unterstützung durch das Auswärtige Amt), 1919
Schwedisch-polnischer Warenaustausch (Mitteilung der Deutschen Gesandtschaft in Stockholm), Jan. 1919 Militärische Lage im Osten und deutsche Maßnahmen zur Bekämpfung der "Polengefahr" in Ostpreußen und Oberschlesien (Sitzungsniederschrift des Preußischen Staatsministeriums), Jan. 1919
Wirtschaftlicher Wiederaufbau Polens unter britisch-amerikanischer Beteiligung (polnischer Bericht, von der Postüberwachungsstelle Breslau mitgeteilt), März 1919 Wirtschaftlicher Durchgangsverkehr nach Polen, Litauen und der Tschechoslowakei (Verkehrsfragen), Mai - Juni 1919 Beginn der deutschen Volkstumsarbeit in Oberschlesien (Mitteilung von Graf v. Wengersky, Hamburg-Amerika-Linie London), Juni 1919
Polnisches Interesse an der Anknüpfung von Handelsbeziehungen mit Deutschland; Abwehr britischer, amerikanischer und österreichischer Konkurrenz (v. Stockhammern an das Auswärtige Amt), Juli 1919 Bund für Handel und Gewerbe e. V., Posen (Satzungen usw., Antrag auf Unterstützung durch das Auswärtige Amt), 1919
Auswärtiges Amt (AA), 1867-1945
Akte
deutsch
mit vorgeheftetem Inhaltsverzeichnis zu den Bänden 1 - 3, vgl. Nr. 1054 s. auch Bd 2 }
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:50 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
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- Auswärtiges, Kolonial- und Besatzungsverwaltung (Tektonik)
- Auswärtiges (Tektonik)
- Auswärtiges Amt (Bestand)
- R 901 Auswärtiges Amt, Teil: Handelspolitische Abteilung (1869 - 1920), Band 1 (Gliederung)
- Friedens- und Waffenstillstandsverhandlungen 1918 (Gliederung)
- Verhältnis Deutsches Reich zum Ausland in Wirtschaftsfragen (Gliederung)
- Materialsammlungen, Eingaben, Presseberichte, Berichte der deutschen diplomatischen Vertretungen (Serie)
- Polen. - Wiederaufnahme des Warenaustauschs, wirtschaftliche Lage (Serie)