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Kaulla, Johanna geb. Baerlein
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Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, FL 300/33 I Bü 5657
BRS 5677
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Staatsarchiv Ludwigsburg, FL 300/33 I Amtsgericht Stuttgart: Akten des Schlichters für Wiedergutmachung Stuttgart
Amtsgericht Stuttgart: Akten des Schlichters für Wiedergutmachung Stuttgart >> K
Enthält u.a.: Besitzhinweis auf 1 Gemälde "Der Tod des Konsuls Papirus" von Philipp Friedrich Hetsch (60 x 110 cm, entspricht dem unten als Bestandteil der Esszimmer-Einrichtung angeführten Bild), 1 in der Familienüberlieferung einem Angehörigen der Malerfamilie Tiepolo zugeschriebene Barockskizze (Allegorie, ca. 60 x 40 cm), 1 Wohndielen-Einrichtung (u.a. bestehend aus 1 Tisch, 1 Konsole mit Spiegel, 1 Perser-Teppich (ca. 2,43 [m² (?)]), 1 Wohnzimmer-Einrichtung (u.a. bestehend aus 1 antiken Empire-Tisch, einigen Empire-Stühlen, 1 englischen Schrank, 1 Sekretär zum Klappen (ca. 1830), 1 deutschen Teppich), 1 Esszimmer-Einrichtung (u.a. bestehend aus 1 großen Empire-Tisch (Mahagoni), 6 Empire-Stühlen, 1 Empire-Anrichte, 2 kleinen Schränken, 1 Ölgemälde angeblich von Artisch, [wahrscheinlich von Philipp Friedrich Hetsch ("Der Tod des Konsuls Papirius" ?)] "2 bewaffnete Krieger stürmen auf einen im Sessel sitzenden Gelehrten ein" (ca. 60 x 110 cm)), 1 Ölgemälde "Porträt des Königs von Württemberg", 1 Empire-Standuhr (Mahagoni, Höhe ca. 240 cm), 1 neunflammiger Empire-Bronze-Lüster, 1 blassen Velours-Teppich (mit Bordüre)), 1 Salon-Einrichtung (im Louis-seize-Stil, bestehend aus 2 Sesseln im Louis-seize-Stil mit Seidenbezug, 1 Polster-Sofa, 1 eintürige Empire-Vitrine, 1 Empire-Tisch (Mahagoni, oval), 1 zweitüriger Empire-Bücherschrank (oben Glas), diversen Stichen, Miniaturen, kleinen Kunstgegenständen, 1 Tischlampe mit Schirm, 1 kleinen Empire-Tisch-Uhr mit 2 Leuchtern, 1 Bodenbelag (Rautenmuster, über 20 Jahre alt), 1 Empire-Salon-Einrichtung (Mahagoni, u.a. bestehend aus 1 Empire-Tisch (oval, mit 6 Füßen), 2 kleinen Empire-Tischen, 1 Empire-Buffet mit Glasaufsatz, 1 Polstersessel, 1 kleinen Empire-Uhr mit Atlas, 2 Urnenvasen, 1 Porzellangruppe "3 Grazien" (weiß), 1 Schreibtisch, 1 sechsflammigen Empire-Lüster, 1 Bodenbelag (Rhomben-Muster)), 2 Schlafzimmer-Einrichtungen (u.a. bestehend aus 2 Empire-Betten mit 2 Biedermeier-Schränken, 1 Biedermeier-Kommode)
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.