Schriftverkehr mit Einzelpersonen, A bis G
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/20 Bü 48
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, Q 1/20 Nachlass Dr. Eugen Löffler, Ministerialrat im Kultusministerium (* 1883, + 1979)
Nachlass Dr. Eugen Löffler, Ministerialrat im Kultusministerium (* 1883, + 1979) >> 5. Korrespondenz
1925-1966
Enthält u.a.: Briefe von und an Erwin Ackerknecht, 1927-1940, Thomas Alexander 1932 und 1957 mit Zeitungsausschnitt 'The Waynesville Mountainer' vom 13. Juni 1957 über die Verleihung des Bundesverdienstkreuzes 1. Klasse, Karl von Bälz 1927-1928, Theodor Bäuerle 1926-1942, Gertrud Bäumer 1933-1939, Hanna und Hermann Binder 1940-1942, Kurt Bittel 1938, Rudolf Block 1927-1941, Karl Bopp 1926, Robert Bosch 1936 und 1941, Jury Boukoff 1953 (1954), Theodor Bracher 1930 und 1941, Alexander und Anna Brill 1925-1941 mit Unterlagen zur Feier seines 90. Geburtstages durch die Universität Tübingen sowie Todesanzeige vom 18. Juni 1935, Max Caspar 1928-1929 und 1942, Joh. Friedrich Dannemann 1926 und 1929, Heinrich Deiters 1949, Georg Dörge 1941, Erich Eichele 1963, Robert und Amy von Erdberg-Kczenciewski 1926-1927 und 1940, Erich Feldmann 1952-1953, Paul Fischer 1927, Kuno Fladt 1930-1941, Wilhelm Franz 1939, Robert Gaupp 1955, Erich Gebhardt 1949, Hans Geiger 1936, Kurt Geissler 1934, Karl Götz 1950, Adolf und Josefine Grimme 1930 und 1936; Gesetz zur Ordnung der Arbeit in öffentlichen Verwaltungen und Betrieben vom 23. März 1934, masch.
7 Fasz.
Archivale
Alexander, Thomas; Korrespondenz
Block, Rudolf; Korrespondenz
Brill, Anna; Korrespondenz
Gebhardt, Erich; Korrespondenz
Geissler, Kurt; Korrespondenz
Götz, Karl; Korrespondenz
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:25 MEZ