Abteilung Sozialistische Wirtschaftsführung des ZK
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BArch DY 30/35560
BArch DY 30 Sozialistische Einheitspartei Deutschlands
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands >> Abteilung Bauwesen im ZK der SED >> Tätigkeit der Abteilung innerhalb der SED >> Zusammenarbeit mit dem Zentralkomitee der SED
1972-1989
Enthält u.a.:
Seminare des ZK mit den Generaldirektoren der Kombinate, 19.-21. März 1980 in Gera, 27.-30. April 1981 und 10.-11. März 1983 in Leipzig; Lehrgang mit den Sekretären für Wirtschaft der SED-Bezirks- und Kreisleitungen, 8.-18. Jan. 1976, Disposition zum Referat W. Krolikowskis; Maßnahmen zur Eigengeschäftstätigkeit der Kombinate und Betriebe im Außenhandel; Besuch des ZK der Bulgarischen KP im VEB Ingenieurhochbau Berlin, 18. Jan. 1972; Sofortmaßnahmen zur Verbesserung des Handelsnetzes; Inspektion zum Einsatz der Hoch- und Fachschulabsolventen 1973-1974; Anordnung, Vorschläge zur Verbesserung der Berufsausbildung; Analysen zum Abschluss von Lehrverträgen im Ausbildungsjahr 1988/89; Delegierung von Facharbeitern zur Hochschulausbildung; Material zur gesellschaftlichen Rolle ausgebildeter "Meister"; Stellungnahme zur Verordnung der Kombinate und Betriebe; Splitt- und Schotterproduktion (Information der SED-Kreisleitung Wurzen); Umfrage des Instituts für Meinungsforschung in den Lehrlingswohnheimen; Öffentlichkeitsarbeit zur Vorstellung von Schlüsseltechnologie (Fernsehsenderreihe "Wettlauf mit der Zeit" und Zentralorgan "Neues Deutschland"); Exportrückstände des VEB Metalleichtbaukombinat im Handel mit Polen; Investitionsobjekt "Sport- und Erholungszentrum Berlin"; Auszeichnung des Parteiorganisators des VEB Autobahnkombinat
Seminare des ZK mit den Generaldirektoren der Kombinate, 19.-21. März 1980 in Gera, 27.-30. April 1981 und 10.-11. März 1983 in Leipzig; Lehrgang mit den Sekretären für Wirtschaft der SED-Bezirks- und Kreisleitungen, 8.-18. Jan. 1976, Disposition zum Referat W. Krolikowskis; Maßnahmen zur Eigengeschäftstätigkeit der Kombinate und Betriebe im Außenhandel; Besuch des ZK der Bulgarischen KP im VEB Ingenieurhochbau Berlin, 18. Jan. 1972; Sofortmaßnahmen zur Verbesserung des Handelsnetzes; Inspektion zum Einsatz der Hoch- und Fachschulabsolventen 1973-1974; Anordnung, Vorschläge zur Verbesserung der Berufsausbildung; Analysen zum Abschluss von Lehrverträgen im Ausbildungsjahr 1988/89; Delegierung von Facharbeitern zur Hochschulausbildung; Material zur gesellschaftlichen Rolle ausgebildeter "Meister"; Stellungnahme zur Verordnung der Kombinate und Betriebe; Splitt- und Schotterproduktion (Information der SED-Kreisleitung Wurzen); Umfrage des Instituts für Meinungsforschung in den Lehrlingswohnheimen; Öffentlichkeitsarbeit zur Vorstellung von Schlüsseltechnologie (Fernsehsenderreihe "Wettlauf mit der Zeit" und Zentralorgan "Neues Deutschland"); Exportrückstände des VEB Metalleichtbaukombinat im Handel mit Polen; Investitionsobjekt "Sport- und Erholungszentrum Berlin"; Auszeichnung des Parteiorganisators des VEB Autobahnkombinat
Sozialistische Einheitspartei Deutschlands (SED), 1946-1989
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 12:21 MESZ
Hierarchie
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