Druckschriften, Einladungen, Flyer und Programme von städtischen Einrichtungen und Vereinen
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FA Flöttmann, 602
FA Flöttmann Firmenakten Verlag Ludwig Flöttmann
Firmenakten Verlag Ludwig Flöttmann >> 02 Drucksachen >> 02.06 Prospekte, Broschüren, Berichte, Druck- und Festschriften
1949 - 1958, 1960, 1965, 1970 - 1978, 1982 - 1994
Enthält: enthält: - Spielzeit 1992: Sonderheft zu Mauricio Kagel - Spielzeit 1994/95 des Theaters Gütersloh - Einladung zur Veranstaltung "161 Jahre Gütersloher Schützengesellschaft", 1992 - Einladung zum "Karl-Schiller-Einladungs-Turnier zum 50.", 1991 - Theaterprogramme des Westfalen-Theaters, 1950er - Broschüre des 10. und 11. Gütersloher Dalkelauf, 1992 und 1993 - Bildungsplan der Familienbildungsstätte Gütersloh, 1986 und 1991 - Veranstaltungsplan der VHS Gütersloh, Herbstsemester 1982 - Programm der Stadthalle Gütersloh, Januar bis Februar 1993 - Programm der Hausmesse Westfalen, 1990 - Programm des 6. und 9. internationalen Stock-Car-Rennens vom Motorsportclub Mastholte e.V., 1978 und 1981 - Programme des Bachchors sowie des Städtischen Musikvereines, 1950 - 1952, 1960 - Programmheft der Michaeliswoche, 1952, 1954, 1973, 1981 und 1991 - Programm der Eröffnungsvorstellung des Westfalentheaters Gütersloh, 1949 - Programm des Inter-Services Drama Festival der RAF Gütersloh, 1953 - Festschrift des Männergesangsvereins "Harmonie", 1956 - Programm der Schroth-Westfalen-Trophy '86 des MSC Mastholte e.V. - Programmheft zum Sportabzeichen 1986 - Vereinsnachrichten des Polizei-Sport-Vereins V.f.B. e.V. Gütersloh, 1971 - Programm des Internationalen Jugend-Austauschs der Fußballjugend des Kreises Wiedenbrück, 1970 - Programm des Werbe-Windhundrennens in Verbindung mit der Gütersloher Schützengesellschaft e.V. im Heidewaldstadion, 1965 - Festschrift zur Einweihung der St. Josef Schule in Spexard, 1954 - Veranstaltungs-Programm des Jugend-Kulturrings Gütersloh, 1958/59
Archivale
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
09.01.2026, 11:21 MEZ