Waldsachen Schönbuch; Faszikel I. Die in den Karmeral-Schönbuchswaldungen zur Einführung einer besseren forstwirtschaftlichen Behandlung getroffenen Anordnungen; Beschwerde der Schönbuchsorte darüber, besonders wegen des erhöhten Holzpreises; Die zur Verhütung der Waldverwüstungen in dem zur Klosterverwaltung Bebenhausen gehörigen Schönbuchs und anderer Waldungen vorgebrachte Maßregeln, Abhaltung von Rügtagen und Erneuerung der Verordnung von 1736 (Altenriet, Altenburg, Dörnach, Degerschlacht, Gniebel, Häslach, Kirchentellinsfurt, Oferdingen, Pfrondorf, Rommelsbach, Schlaitdorf, Sickenhausen, Walddorf, Wannweil)
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Waldsachen Schönbuch; Faszikel I. Die in den Karmeral-Schönbuchswaldungen zur Einführung einer besseren forstwirtschaftlichen Behandlung getroffenen Anordnungen; Beschwerde der Schönbuchsorte darüber, besonders wegen des erhöhten Holzpreises; Die zur Verhütung der Waldverwüstungen in dem zur Klosterverwaltung Bebenhausen gehörigen Schönbuchs und anderer Waldungen vorgebrachte Maßregeln, Abhaltung von Rügtagen und Erneuerung der Verordnung von 1736 (Altenriet, Altenburg, Dörnach, Degerschlacht, Gniebel, Häslach, Kirchentellinsfurt, Oferdingen, Pfrondorf, Rommelsbach, Schlaitdorf, Sickenhausen, Walddorf, Wannweil)
Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 227 Bü 3084
Zimmer K, Kasten V, Fach 28, Bund LXXIX, Nr. 280
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, A 227 Oberrat: Forst, Wald und Jagd
Oberrat: Forst, Wald und Jagd >> 16. Tübingen
1793-1806
A. Das Allgemeine
B. Das besondere Recht der Gemeinden Altenriet, Altenburg, Dörnach, Degerschlacht, Gniebel, Häslach, Kirchentellinsfurt, Oferdingen, Pfrondorf, Rommelsbach, Schlaitdorf, Sickenhausen, Walddorf, Wannweil
B. Das besondere Recht der Gemeinden Altenriet, Altenburg, Dörnach, Degerschlacht, Gniebel, Häslach, Kirchentellinsfurt, Oferdingen, Pfrondorf, Rommelsbach, Schlaitdorf, Sickenhausen, Walddorf, Wannweil
Qu. 1-58; excl., Qu. 14 u. 15
Archivale
Waldsachen, denn Schönbuch betreffend, bestand aus einem Konvolut mit 4 Faszikeln: Bü 3084-3087
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
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Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
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Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:29 MEZ