374 NL Loos (Bestand)
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374
Universitätsarchiv Chemnitz (Archivtektonik) >> Nachlässe, Schülermitschriften
1991-2001
1. Verwaltungsgeschichte/Biographie: Helmut Loos wurde am 1950 in Niederkrüchten geboren. Er studierte zunächst Musikpädagogik und anschließend Musikwissenschaft, Kunstgeschichte und Philosophie an der Universität Bonn. Seine Promotion erfolgte 1980, die Habilitation 1989. 1993 wurde er an die Technische Universität nach Chemnitz berufen. Dort hatte er bis 2001 den Lehrstuhl für Historische Musikwissenschaften inne. Seit Oktober 2001 ist Prof. Loos an der Universität Leipzig beschäftigt. Seine Forschung umfasst Arbeiten zu Christian Gottlob Neefe, zur Musikgeschichte zwischen Ost- und Westeuropa sowie verschiedenes zu Robert Schumann und Mozart.
2. Bestandsbeschreibung: Der Teilvorlass wurde am 02.10.2001 an das Universitätsarchiv übergeben. Eine flache Erschließung/Verzeichnung des Teilvorlasses erfolgte im Juli 2012. Bei den Unterlagen des Bestandes handelt es sich um Korrespondenz mit Forschungskollegen, verschiedene Materialsammlungen u.a. Beethoven und seine Klaviersonaten von Willibald Nagel (1923), Forschungsunterlagen und um studentische Angelegenheiten.
3. Erschließungszustand/Umfang: grobe Erschließung; Bestandsliste, Findbuch; Umfang: 2,9 lfm.
2. Bestandsbeschreibung: Der Teilvorlass wurde am 02.10.2001 an das Universitätsarchiv übergeben. Eine flache Erschließung/Verzeichnung des Teilvorlasses erfolgte im Juli 2012. Bei den Unterlagen des Bestandes handelt es sich um Korrespondenz mit Forschungskollegen, verschiedene Materialsammlungen u.a. Beethoven und seine Klaviersonaten von Willibald Nagel (1923), Forschungsunterlagen und um studentische Angelegenheiten.
3. Erschließungszustand/Umfang: grobe Erschließung; Bestandsliste, Findbuch; Umfang: 2,9 lfm.
Bestand
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
19.08.2025, 12:22 MESZ