Tagungen, Studienfahrten, Gesprächs- und Diskussionsveranstaltugen.- Vorbereitung und Durchführung (Schriftwechsel, Protokolle und Teilnehmerverzeichnisse): Bd. 15
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BArch B 244/192
BArch B 244 Wirtschaftspolitische Gesellschaft von 1947
Wirtschaftspolitische Gesellschaft von 1947 >> B 244 Wirtschaftspolitische Gesellschaft von 1947 e. V. >> Wissenschaftliche Veranstaltungen und Projekte >> Tagungen, Studienfahrten, Gesprächs- und Diskussionsveranstaltugen.- Vorbereitung und Durchführung (Schriftwechsel, Protokolle und Teilnehmerverzeichnisse)
1994-1996
Enthält u.a.:
Naturwissenschaften in den hessischen Schulen auf dem Rückzug - Auswirkungen auf die Wirtschaft. - Fachtagung,
3. Nov. 1994;
Hessen - Ein Land gestaltet die Zukunft. Entwicklung sozialer Gerechtigkeit, wirtschaftlichen Wandels und hessischer Identität.- Vortrag von Armin Clauss, 10. Nov. 1994;
Freie Bürger in den Fesseln obrigkeitlicher Überregulierung - Herausforderung für die liberale Partei".- Vortrag von Dr. Hermann-Otto Solms, 23. März 1995;
Verantwortung und Aufgaben der Kirchen angesichts der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in Deutschland.- Vortrag von Prof. Dr. Peter Steinacker, 4. Mai 1995;
Die Verantwortung der Tarifvertragsparteien bei der Überwindung der Massenarbeitslosigkeit.- Diskussion mit Dr. Dieter Kirchner und Walter Riester, 6. Sep. 1995;
Möglichkeiten und Grenzen von Schulautomie.- Podiumsdiskussion mit Hartmut Holzapfel, Thomas Stryck, Martin Fischer, Rolf Frodl, Armin Hechler, Heinz-Günter Kämpgen, 14. Sep. 1995;
Soziale Martwirtschaft und staatliche Ordnungspolitik.- Vortrag von Prof. Dr. Otto Schlecht, 19. Okt. 1995;
Demokratische Obrigkeit und bürgerliche Selbstbestimmung.- Vortrag von Prof. Dr. Hermann Lübbe, 23. Nov. 1995;
Zur Reform der deutschen Gewerkschaften - Aufgaben und Rolle in Wirtschaft und Gesellschaft.- Vortrag von Dieter Schulte,
20. März 1996;
Standorte Deutschland - Reform der öffentlichen Verwaltung.- Vortrag von Manfred Kanther, 30. Mai 1996;
Standort Deutschland: Mit liberaler Politik zu neuen Chancen.- Vortrag von Hermann Otto Solms, 19. Sep. 1996;
Soziale Marktwirtschaft erfolgreiches Modell für die Zukunft.- Vortrag von Friedhelm Ost, 8. Nov. 1996
Naturwissenschaften in den hessischen Schulen auf dem Rückzug - Auswirkungen auf die Wirtschaft. - Fachtagung,
3. Nov. 1994;
Hessen - Ein Land gestaltet die Zukunft. Entwicklung sozialer Gerechtigkeit, wirtschaftlichen Wandels und hessischer Identität.- Vortrag von Armin Clauss, 10. Nov. 1994;
Freie Bürger in den Fesseln obrigkeitlicher Überregulierung - Herausforderung für die liberale Partei".- Vortrag von Dr. Hermann-Otto Solms, 23. März 1995;
Verantwortung und Aufgaben der Kirchen angesichts der wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung in Deutschland.- Vortrag von Prof. Dr. Peter Steinacker, 4. Mai 1995;
Die Verantwortung der Tarifvertragsparteien bei der Überwindung der Massenarbeitslosigkeit.- Diskussion mit Dr. Dieter Kirchner und Walter Riester, 6. Sep. 1995;
Möglichkeiten und Grenzen von Schulautomie.- Podiumsdiskussion mit Hartmut Holzapfel, Thomas Stryck, Martin Fischer, Rolf Frodl, Armin Hechler, Heinz-Günter Kämpgen, 14. Sep. 1995;
Soziale Martwirtschaft und staatliche Ordnungspolitik.- Vortrag von Prof. Dr. Otto Schlecht, 19. Okt. 1995;
Demokratische Obrigkeit und bürgerliche Selbstbestimmung.- Vortrag von Prof. Dr. Hermann Lübbe, 23. Nov. 1995;
Zur Reform der deutschen Gewerkschaften - Aufgaben und Rolle in Wirtschaft und Gesellschaft.- Vortrag von Dieter Schulte,
20. März 1996;
Standorte Deutschland - Reform der öffentlichen Verwaltung.- Vortrag von Manfred Kanther, 30. Mai 1996;
Standort Deutschland: Mit liberaler Politik zu neuen Chancen.- Vortrag von Hermann Otto Solms, 19. Sep. 1996;
Soziale Marktwirtschaft erfolgreiches Modell für die Zukunft.- Vortrag von Friedhelm Ost, 8. Nov. 1996
Wirtschaftspolitische Gesellschaft von 1947 e. V. (Wipog), 1947-
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 13:06 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Bundesrepublik Deutschland mit westalliierten Besatzungszonen (1945 ff) (Tektonik)
- Organisationen und Verbände (Tektonik)
- Wirtschaft, Finanzen, Landwirtschaft, Bau, Verkehr, Umwelt (Tektonik)
- Wirtschaftspolitische Gesellschaft von 1947 (Bestand)
- B 244 Wirtschaftspolitische Gesellschaft von 1947 e. V. (Gliederung)
- Wissenschaftliche Veranstaltungen und Projekte (Gliederung)
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