Marquard, der Sohn des Ritters Friedrich von Echterdingen (Ähtertingen), verkauft mit Genehmigung des Bischofs [Rudolf I. von Habsburg-Laufenburg] von Konstanz und seiner Lehensherren, der Pfalzgrafen von Tübingen (Tüwingen), Gottfried, genannt von Böblingen (Bebelingen), und Eberhard, genannt Schärer, und mit Einwilligung seiner Kinder alle seine Laienzehnten bei Wangen an das Kloster Bebenhausen um 20 Pfund Heller.