Dissertationen am Tropengenesungsheim
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K 31, Nr. 839
K 31 - Deutsches Institut für ärztliche Mission
K 31 - Deutsches Institut für ärztliche Mission >> 4. Deutsches Institut für ärztliche Mission und Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus >> 4.5. Lehrbetrieb >> 4.5.2. Dissertationen >> 4.5.2.1. Sammlung von Dissertationen
1941-1947
Enthält:
- 35 - Otto Hörmann: Der Einfluss des tropischen Klimas auf die eitrigen Hauterkrankungen
- 36 - Charlotte Hoffmann: Der allgemeine Ernährungszustand der aus den warmen Ländern kommenden Europäerkinder (1942)
- 37 - Esther-Ruth Jost: Die Malaria und ihre Rezidive bei den Soldaten des Krieges 1939-1945 (1946)
- 38 - Lore Kleinknecht: Der Gesundheitszustand in Deutschostafrika vor und nach dem Weltkrieg (1943)
- 39 - Otto Klumpp: Amöbenruhr und Opiumsucht (1942)
- 40 - Hans-Gottfried Kletschke: Zur Diagnostik der Amöbeninfektion (1944)
- 41 - Helmut Knupfer: Klimatische Faktoren bei der Behandlung der Malaria (1945)
- 42 - Eva Koch: Anämien bei aus den Tropen zurückgekehrten Kindern (1942)
- 43 - Hans-Heinrich Koch: Wurminfektionen des Drames nach Untersuchungen im Tropengenesungsheim Tübingen in der Zeit 1938-1940
- 44 - Willi Kolb: Konstitution und Tropenaufenthalt (1947)
- 45 - Erich Kupferschmid: Ulcus ventriculi et duodeni in den Tropen (1941)
- 46 - Alexander Lichtenauer: Chronische Colitis ulcerosa als Folgezustand einer Amöbenruhr (1942)
- 47 - Dietrich Lindel: Infektionsquellen der Malaria an der Ostfront (1945)
- 48 - Ruth Linder: Existiert eine Neurasthenie in den Tropen als selbständige Krankheitsform? (1945)
- 35 - Otto Hörmann: Der Einfluss des tropischen Klimas auf die eitrigen Hauterkrankungen
- 36 - Charlotte Hoffmann: Der allgemeine Ernährungszustand der aus den warmen Ländern kommenden Europäerkinder (1942)
- 37 - Esther-Ruth Jost: Die Malaria und ihre Rezidive bei den Soldaten des Krieges 1939-1945 (1946)
- 38 - Lore Kleinknecht: Der Gesundheitszustand in Deutschostafrika vor und nach dem Weltkrieg (1943)
- 39 - Otto Klumpp: Amöbenruhr und Opiumsucht (1942)
- 40 - Hans-Gottfried Kletschke: Zur Diagnostik der Amöbeninfektion (1944)
- 41 - Helmut Knupfer: Klimatische Faktoren bei der Behandlung der Malaria (1945)
- 42 - Eva Koch: Anämien bei aus den Tropen zurückgekehrten Kindern (1942)
- 43 - Hans-Heinrich Koch: Wurminfektionen des Drames nach Untersuchungen im Tropengenesungsheim Tübingen in der Zeit 1938-1940
- 44 - Willi Kolb: Konstitution und Tropenaufenthalt (1947)
- 45 - Erich Kupferschmid: Ulcus ventriculi et duodeni in den Tropen (1941)
- 46 - Alexander Lichtenauer: Chronische Colitis ulcerosa als Folgezustand einer Amöbenruhr (1942)
- 47 - Dietrich Lindel: Infektionsquellen der Malaria an der Ostfront (1945)
- 48 - Ruth Linder: Existiert eine Neurasthenie in den Tropen als selbständige Krankheitsform? (1945)
5 cm
Sachakte
Hörmann, Otto
Hoffmann, Charlotte
Lost, Esther-Ruth
Kleinknecht, Lore
Klumpp, Otto
Kletschke, Hans-Gottfried
Knupfer, Helmut
Koch, Eva
Koch, Hans-Heinrich
Kolb, Willi
Kupferschmid, Erich
Lichtenauer, Alexander
Lindel, Dietrich
Linder, Ruth
Deutsch-Ostafrika
Dissertation
Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus, Dissertation
Hauterkrankung
Ernährung (Tropen)
Malaria
Amöbenruhr
Opiumsucht
Amöben
Anämie
Wurminfektion
Ulcus ventriculi et duodeni
Colitis ulcerosa
Malaria
Neurasthenie
Ostfront
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
11.08.2025, 11:20 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Landeskirchliches Archiv Stuttgart (Archivtektonik)
- K - Einrichtungen, Werke, Vereine (Tektonik)
- K 31 - Deutsches Institut für ärztliche Mission (DIfäM) (1836-2007) (Bestand)
- 4. Deutsches Institut für ärztliche Mission und Tropenklinik Paul-Lechler-Krankenhaus (Gliederung)
- 4.5. Lehrbetrieb (Gliederung)
- 4.5.2. Dissertationen (Gliederung)
- 4.5.2.1. Sammlung von Dissertationen (Gliederung)