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. 1615: Februar 1615
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Enthält u.a.: Haltung eines Kongresses in Nürnberg
Enthält u.a.: Prüfung der Rechnungen zu Diez
Enthält u.a.: Anfertigung von Waffen für Graf Johann Ludwig von Nassau-Hadamar
Enthält u.a.: Krankheit dees Sohnes des Schulmeisters Albert Satorius
Enthält u.a.: Maßnahmen im Landrettungswerk
Enthält u.a.: Bauarbeiten [am Schloss zu Hadamar ?]
Enthält u.a.: Verwahrung von Musketen in Diez
Enthält u.a.: Teilnahme des Grafen Johann VII. von Nassau-Siegen an einer Konferenz in Heidelberg
Enthält u.a.: Anfertigung eines 'hässlichen' Porträts der Prinzessin Anna Maria von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Auszahlung von Geldern an Dr. Ludwig Pincier
Enthält u.a.: Ausahlung von Früchten aus hessen-kasselischen Ämtern an Graf Johann VII. von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Verhandlungen um das nassauische Haus in Köln
Enthält u.a.: Familienbriefe der Gräfinnen Anna Amalie und Magdalene von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Beschaffung eines Kleinods zum Hut des Grafen Johann Moritz von Nassau-Siegen in Basel
Enthält u.a.: Auseinandersetzungen des Grafen Johann Wilhelm von Wied-Runkel mit Graf Philipp Ludwig von Wied-Runkel
Enthält u.a.: Geldgeschäfte des Grafen Johann Ernst von Nassau-Siegen
Enthält u.a.: Auszahlung einer Geldsumme aus dem oranischen Sterbehaus
Enthält u.a.: Beschaffung eines mit Leder überzogenen Korbs
Darin auch: Karikaturzeichnungen aus fol. 272
Sachakte
Vermerke: Deskriptoren: Absender u. a.: Jean de Bassem, Hermann Schildt, Albert Sartorius, Graf Johann VII. von Nassau-Siegen, Graf Wolfgang Ernst von Isenburg-Büdingen, Graf Georg von Nassau-Beilstein, Herzog Johann Adolf von Schleswig-Holstein, Johann Melander, Landgraf Moritz von Hessen-Kassel, Wolf Löffelholz von Kolberg, Ernst Haller von Hallerstein, Gräfin Johannette von Nassau-Dillenburg, Graf Johann Moritz von Nassau-Siegen, Graf Hermann von Wied-Runkel, Jakob Schickhardt, Graf Wilhelm von Nassau-Siegen, N. Schmelzing
Angaben zum entzogenen Vermögen
Sonstige Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgte Person“ meint eine Person, die einen Entschädigungsanspruch für einen Schaden durch NS-Verfolgung geltend machte. Wenn der Antrag nicht von der verfolgten Person selbst, sondern von einer anderen Person gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ angegeben und ihre Beziehung zur verfolgten Person, soweit vorhanden, vermerkt. In den Quellen wird die verfolgte Person mitunter als „Geschädigter“, die antragstellende Person als „Anspruchsberechtigter“ bezeichnet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
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