Sammelakte (Einsatz)
Vollständigen Titel anzeigen
BArch RH 36/303
75303
BArch RH 36 Kommandanturen der Militärverwaltungen der Wehrmacht
Kommandanturen der Militärverwaltungen der Wehrmacht >> RH 36 Kommandanturen der Militärverwaltung >> Feldkommandanturen >> Feldkommandantur 682 (Namur)
1940-1944
Enthält u.a.:
Kriegstagebuch vom 17. Mai 1940 - 30. Aug. 1941;
Kriegstagebuch-Anlagen von Okt. 1941 - Aug. 1944;
Tagesmeldungen;
Kommandanturbefehle;
Vorbereitung für den Kampf;
Grundlegender Befehl des Oberbefehlshabers West (Auszug), 4. März 1944;
Richtlinien für den Bewachungsdienst;
Vorbereitung für den Kampf (Oberfeldkommandantur 520), 26. Juni 1944;
Befehl über die Bekämpfung von Terroristen, 14. Juli 1944;
Sicherungsmaßnahmen
Kriegstagebuch vom 17. Mai 1940 - 30. Aug. 1941;
Kriegstagebuch-Anlagen von Okt. 1941 - Aug. 1944;
Tagesmeldungen;
Kommandanturbefehle;
Vorbereitung für den Kampf;
Grundlegender Befehl des Oberbefehlshabers West (Auszug), 4. März 1944;
Richtlinien für den Bewachungsdienst;
Vorbereitung für den Kampf (Oberfeldkommandantur 520), 26. Juni 1944;
Befehl über die Bekämpfung von Terroristen, 14. Juli 1944;
Sicherungsmaßnahmen
Kommandanturen der Militärverwaltung, 1942-1944
Akte
deutsch
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
24.04.2026, 11:45 MESZ
Hierarchie
Hierarchie Detailansicht
- Bundesarchiv (Archivtektonik)
- Norddeutscher Bund und Deutsches Reich (1867/1871-1945) (Tektonik)
- Militär (Tektonik)
- Reichswehr und Wehrmacht 1919 bis 1945/1946 (Tektonik)
- Reichsheer und Heer (Tektonik)
- Befehlshaber und Kommandanturen (Tektonik)
- Kommandanturen der Militärverwaltungen der Wehrmacht (Bestand)
- RH 36 Kommandanturen der Militärverwaltung (Gliederung)
- Feldkommandanturen (Gliederung)
- Feldkommandantur 682 (Namur) (Gliederung)