Herzog Wilhelm [V.] von Bayern übergibt seinem Sohn und Nachfolger Herzog Maximilian [I.] von Bayern verschiedene Reliquien, darunter einen Knochen des Apostel Petrus, einen Knochen des Apostels Andreas und einen Knochen mit Staub des Apostels Johannes. S=A
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Paulanerkloster Au Urkunden, BayHStA, Paulanerkloster Au Urkunden 36
Paulanerkloster München Urkunden 1623 Oktober 26
Paulanerkloster Au Urkunden
Paulanerkloster Au Urkunden >> Urkunden
1623 Oktober 26
Paulanerkloster Au Urkunden
Perg.
Urkunden
lat
Besiegelung/Beglaubigung: Wachssiegel in Holzkapsel anhängend an Kordel aus weißblauen Seidenfäden; links unter der Urkunde die eigenhändige Unterschrift des Herzogs "Guilhelmus"
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: lat.
Ausstellungsort: München
Originaldatierung: Anno supra millesimo sexcentesimo vigesimo tertio, die vero vigesimo sexto octobris.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1623
Monat: Oktober
Tag: 26
Äußere Beschreibung: 38,7x28,5 cm
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Überlieferung: Ausfertigung
Sprache: lat.
Ausstellungsort: München
Originaldatierung: Anno supra millesimo sexcentesimo vigesimo tertio, die vero vigesimo sexto octobris.
Medium: A = Analoges Archivalie
Jahr: 1623
Monat: Oktober
Tag: 26
Äußere Beschreibung: 38,7x28,5 cm
Content Preservation: 1
Kontrolle Rueckgabe: 0
Bayern: Wilhelm V., Herzog von
Bayern: Maximilian I., Herzog/Kurfürst von
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
03.04.2025, 13:37 MESZ