Johann Christian Seiler zu Leutkirch gegen Michael Riederer, Maler zu Dietenheim, Franz Anton Dick, Maler zu Ratzenried, Anton Wiedemann, Maler zu Kißlegg, die Witwe des Hans Michael Strohmayer, Hafner zu Ellmeney, und Josef Dietrich Kiechler, Hafner zu Waldsee, wegen Schuldforderung
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Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 58 Bü 368
Landesarchiv Baden-Württemberg, Abt. Hauptstaatsarchiv Stuttgart, B 58 Schwaben, Landgericht
Schwaben, Landgericht >> 2. Malstatt Isny >> 3. Prozeßakten
1740-1751
9 Schr.
Archivale
Dick, Franz Anton; Maler, Ratzenried
Kiechler, Josef Dietrich, Hafner, Waldsee
Riederer, Michael, Maler, Dietenheim
Seiler, Johann Christian, Leutkirch
Strohmayer, Hans Michael, Hafner, Ellmeney
Widemann (Widenmann, Widmann, Wiedemann, Wüdemann), Anton, Maler, Kißlegg
Bad Waldsee RV
Dietenheim UL
Ellmeney : Hofs, Leutkirch im Allgäu RV
Kißlegg RV
Leutkirch im Allgäu RV
Ratzenried : Argenbühl RV
Angaben zum entzogenen Vermögen
Weitere Angaben
BZK-Nr.
Die Bundeszentralkartei (BZK) ist das zentrale Register des Bundes und der Länder zu den durchgeführten Entschädigungsverfahren. Bei der Aufnahme eines Verfahrens in die BZK wurde zur eindeutigen Identifizierung eine Nummer vergeben. Diese BZK-Nummer bezieht sich nicht auf eine Person, sondern auf ein Entschädigungsverfahren: Hat eine Person mehrere Ansprüche geltend gemacht (z.B. für sich selbst und für Angehörige), liegt im Normalfall für jedes Verfahren eine eigene BZK-Nummer vor. Häufig wurde als BZK-Nr. schlicht das Aktenzeichen der jeweiligen Entschädigungsbehörde übernommen.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Diese Nummer ist für eine Anfrage im entsprechenden Archiv wichtig.
Delikt nach NS-Justiz
Handlungen, die im Nationalsozialismus überhaupt erst kriminalisiert wurden (z.B. Heimtückegesetz, "Judenbegünstigung") oder die die NS-Justiz in verschärftem Maß verfolgte (z.B. Hochverrat).
Verfolgungsgrund
Die hier angegebenen Gründe orientieren sich am Wortlaut der in den Quellen genannten Verfolgungsgründe.
Rolle im Verfahren
„Verfolgt“ meint eine Person oder Organisation, die im Nationalsozialismus verfolgt wurde. Sie konnte im Rahmen der Wiedergutmachung Entschädigung oder Rückerstattung beantragen. Wenn der Antrag nicht von dem oder der Verfolgten selbst, sondern von einer anderen Person (zum Beispiel dem Sohn oder der Tochter) oder einer Organisation gestellt wurde, so wird diese als „antragstellend“ bezeichnet und ihre Beziehung zu dem oder der Verfolgten soweit bekannt vermerkt. In den Quellen wird für die Verfolgten auch der Begriff „Geschädigte“ und für die Antragstellenden der Begriff „Anspruchsberechtigte“ verwendet.
Suche im Archivportal-D
Weitere Archivalien zu dieser Person oder Organisation über die Wiedergutmachung hinaus können Sie eventuell im Archivportal-D finden.
Nähere Angaben zum Verfolgungsgrund
Ergänzende oder spezifischere Angaben zu Mitgliedschaft, Gruppenzugehörigkeit bzw. Gruppenzuschreibung, die Anlass für die Verfolgung war.
Es gelten die Nutzungsbedingungen des Landesarchivs Baden-Württemberg.
21.11.2025, 15:22 MEZ